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Veranstaltung

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Zeitpunkt
Wahl des Landtagskandidaten, Wahlbereich 48
(Lüchow-Dannenb./Lüneburg Ostkreis)
VERDO
Dr.-Helmut-Meyer-Weg 1, 29456 Hitzacker 
07. März 2017
19Uhr
     
Wahl des Landtagskandidaten, Wahlbereich 49
(Lüneburg/SGV Amelingh./Bardowick/Gellersen)
Gasthaus Benecke
Hauptstraße 36, 21447 Handorf

31. März 2017

19 Uhr


„Wir marschieren gemeinsam und wir gewinnen auch gemeinsam“

Eckhard Pols MdB erneut als CDU-Bundestagskandidat nominiert

(v. l. n. r.): Felix Petersen (Versammlungsleiter), Uwe Dorendorf (CDU-Kreisvorsitzender Lüchow-Dannenberg), Eckhard Pols und dessen Familie.
(v. l. n. r.): Felix Petersen (Versammlungsleiter), Uwe Dorendorf (CDU-Kreisvorsitzender Lüchow-Dannenberg), Eckhard Pols und dessen Familie.

„Wir marschieren gemeinsam und wir gewinnen auch gemeinsam“, kündigte der Bundestagsabgeordnete Eckhard Pols selbstbewusst in Richtung seiner Partei an, nachdem er am Freitag in Scharnebeck auf einem Parteitag der CDU-Kreisverbände Lüchow-Dannenberg und Lüneburg zum dritten Mal in Folge als Bundestagskandidat nominiert worden ist. Pols erhielt gleich im ersten Wahlgang 190 von 271 Stimmen, seine Mitbewerber, Katrin Pfeffer und Dr. Christopher Scharnhop, 57 beziehungsweise 24 Stimmen.

In seiner Bewerbungsrede blickte Pols zunächst auf die Erfolge der letzten zwei Legislaturperioden zurück und lobte die Verdienste der unionsgeführten Bundesregierung unter Bundeskanzlerin Angela Merkel: „Die deutsche Wirtschaft wächst stark“, „wir haben Rekordbeschäftigung“ und „die Vermögensungleichheit nahm ab“. Auch die solide Finanzpolitik der Bundesregierung hob Pols positiv hervor. Innere Sicherheit, die Flüchtlingssituation 2015 und den Mut, im Bundestag als Abgeordneter seine eigene Position zu vertreten, thematisierte er ebenso. „Manch einer bezeichnet mich als dickköpfig, ich möchte es eher beharrlich nennen“, merkte Pols augenzwinkernd an.

Erfreut zeigte sich Pols über den beschlossenen Ausbau der Verkehrsinfrastruktur wie der A39, die es als eines von vielen Projekten in der Region in den „Vordringlichen Bedarf“ des Bundesverkehrswegeplanes geschafft hat und „damit in greifbare Nähe gerückt“ sei. Doch Pols erklärte auch: „Bei allem, was wir bisher erreicht haben, bleibt dennoch viel zu tun“ – und betonte: „Ich bin dazu bereit!“. Deswegen wolle sich Pols unter anderem auch weiterhin für die Elbbrücke bei Neu Darchau einsetzen, damit weiter zusammenwächst, was zusammengehört. Die Mitglieder quittierten seine Rede mit anhaltendem Applaus.

Alle Kandidaten hatten „tolle Auftritte“, wie der Lüneburger CDU-Kreisvorsitzende Günter Dubber lobte, am Ende entschieden sich die Mitglieder dann mit deutlicher Mehrheit wieder für Pols, der schon bei den Bundestagswahlen 2009 und 2013 das Direktmandat im Wahlkreis 37 „Lüchow-Dannenberg – Lüneburg“ für die CDU gewonnen hat.

Dubber: „Ich danke allen Kandidaten, dass sie sich diesem demokratischen Prozess gestellt haben. Ich weiß, dass er ihnen viel an Energie abverlangt hat, er ist aber zweifellos eine Sternstunde der Demokratie. Jetzt ist Pols erneut unser CDU-Kandidat für die Bundestagswahl und die CDU wird bald in einen beherzten Wahlkampf starten. Schließlich stehen mit der Bundestagswahl im September 2017 und der Landtagswahl Anfang 2018 zwei richtungsweisende Wahlen an, die wir gemeinsam gewinnen wollen!“.

Die Sitzungsleitung hatte der Amelinghausener CDU-Samtgemeindeverbandsvorsitzende, Felix Petersen, der zugleich CDU-Kreisschatzmeister ist, souverän ausgeübt. Er stellte abschließend noch fest: „Der Verlauf der Versammlung hat bewiesen, dass es bei der CDU keine Grabenkämpfe gibt, auch niemand zurückgetreten ist, sondern vielmehr die innerparteiliche Demokratie so gelebt wird, wie man es von einer Volkspartei erwarten kann“. Unterstützt wurde Petersen in der Sitzungsleitung vom stellvertretenden CDU-Kreisvorsitzenden Steffen Gärtner.

 

Luths: „Mittelstand erhält Rechtssicherheit“

MIT setzt Forderung zur Insolvenzanfechtung durch

Auf Initiative der MIT Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU wird der Deutsche Bundestag eine zentrale Hürde für mittelständische Unternehmen abbauen. Nach langem Ringen wird mit der gesetzlichen Änderung zur Insolvenzanfechtung eine erhebliche Rechtsunsicherheit der vergangenen Jahre beseitigt.

 

„Davon werden auch unsere mittelständischen Unternehmen in Lüneburg profitieren“, begrüßte Peter Luths, Vorsitzender der MIT Lüneburg die Einigung. „Der Mittelstand braucht Planungs- und Rechtssicherheit und keine weiteren Belastungen“, sagte Luths. „Deshalb haben wir als MIT lange dafür gekämpft, dass kein Mittelständler mehr durch Insolvenzanfechtungen in seiner Existenz bedroht wird.“ 

 

Die bisherige Regelung führte unter anderem dazu, dass viele Mittelständler mit teils unberechtigten Forderungen von Insolvenzverwaltern überzogen wurden. Luths: „Ab jetzt muss der Insolvenzverwalter nachweisen, dass Unternehmen von der drohenden Insolvenz eines Gläubigerunternehmens gewusst haben, um bereits geleistete Zahlungen zurückfordern zu können.“ Zudem werde der maximale Zeitraum für Rückforderungen von zehn auf vier Jahre verkürzt, so Luths.

 

Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung von CDU und CSU (MIT) ist mit mehr als 25.000 Mitgliedern der stärkste und einflussreichste parteipolitische Wirtschaftsverband in Deutschland und Europa. Die MIT vertritt die Interessen des Mittelstands als dem Rückgrat von Volkswirtschaft und Gesellschaft. Sie setzt sich für die Soziale Marktwirtschaft und mehr Unternehmergeist in der Politik ein.

 

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"Land hat Zukunft!"

Präsidentin des Deutschen Landfrauenverbandes, Brigitte Scherb, als Gastrednerin beim CDU-Neujahrsempfang

Ein „klares und verlässliches Bekenntnis zu einer modernen, innovativen und vielfältigen bäuerlichen Landwirtschaft“ forderte die Präsidentin des Deutschen Landfrauenverbandes, Brigitte Scherb, von der Politik auf dem diesjährigen Neujahrsempfang des CDU-Kreisverbandes Lüneburg am Sonntag in Scharnebeck. Sie verbat sich Kampagnen wie jene von Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD), deren Ministerium „neue Bauernregeln“ entwarf, welche die Landwirte unter Generalverdacht stellten, weder ökologisch zu arbeiten noch am Tierwohl interessiert zu sein.

 

Doch Scherb zeigte sich auch selbstkritisch: „So wie auf dem eigenen Hof Kavaliersdelikte nicht mehr zu akzeptieren sind, so müssen wir als Berufsstand uns als Ganzes und deutlich von schwarzen Schafen distanzieren. Es ist wichtig, dass wir als Unternehmer Kritik und Skandale als Chancen nutzen, das eigene Verhalten zu reflektieren, mögliche Fehlentwicklungen zu überdenken und abzustellen“. Nur so könne man Vertrauen und Akzeptanz in der Bevölkerung für die Bauern herstellen.

Die gleichwertigen Lebensverhältnisse in Stadt und Land sah Scherb durch immer längere Wege etwa zur Kita, zur Schule und zum Arzt bedroht. Auch schnelles Internet sei vielerorts nicht gegeben. Besonders wichtig zur Steigerung der Attraktivität des ländlichen Raumes sei aber die Verbesserung der Situation der Frau auf dem Land. „Denn mit jeder Frau, die das Dorf verlässt, geht auch eine potenzielle Familie“, erklärte Scherb.

Ihr zentrales Augenmerk legte Scherb dabei auf die Entgeltungleichheit zwischen den Geschlechtern. „Frauen mussten bis zum 18. März arbeiten, um dasselbe in der Lohntüte zu haben, wie die Männer bereits am 1. Januar“, erläuterte Scherb vor den mehr als hundert Zuhörern. Laut Statistischem Bundesamt verdienen Frauen – betrachtet man alle Entgeltgruppen – 21 Prozent weniger als Männer. In den ländlichen Regionen seien es Scherb zufolge gar 33 Prozent. Sie warnte: „Das wächst sich in der Rente auf 59 Prozent Unterschied aus. Damit sind die Scheunentore für Altersarmut von Frauen deutlich weit geöffnet“.

Nach der Rede bedankte sich der CDU-Kreisvorsitzende, Günter Dubber, herzlich bei Scherb für ihr Kommen und lobte ihre Rede: „Selten ist es während einer Rede so still im Publikum gewesen und der Applaus zwischendurch hat gezeigt, dass die Rede gut angekommen ist“. Als Präsent überreichte Dubber zwei Flaschen köstlichen Rotwein.

Im Anschluss fanden die Gäste zu lebhaften Gesprächen zusammen, wobei für das leibliche Wohl ein gut bestücktes Büffet sorgte. Als Überraschungsgast erschien zudem der CDU-Spitzenkandidat für die niedersächsische Landtagswahl 2018, Dr. Bernd Althusmann, der sich sogleich unter die Anwesenden mischte. Dubber: „Das war ein schöner, sehr gelungener Neujahrsempfang und zwar auch, weil wir wieder einmal gesehen haben, dass der ländliche Raum Zukunft hat“.

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Jahresbrief der cdu

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger von Bleckede,

zu Beginn des Jahres 2017 möchten wir Ihr Augenmerk wieder auf unsere erfolgreiche politische Arbeit zum Wohle unserer Stadt im vergangenen Jahr lenken. Im Namen des CDU Ortsverbandes Bleckede wünschen wir Ihnen ein gesundes, erfülltes und gesegnetes Jahr 2017.

Mit besten Grüßen
Wilhelm Kastens

CDU Ortsvorsitzender und Fraktionsvorsitzender der CDU im Stadtrat Bleckede

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Jahresbrief 2016 der CDU
Jahresbrief 2016.pdf
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Bleckeder CDU-Ratsfraktion mit neuem Schwung

Nach einem deutlichen Zuwachs von 9,4% der Stimmen bei der Jüngsten Kommunalwahl hat die CDU in Bleckede die Zahl ihrer Ratsmitglieder auf 10 erhöhen können und ist nun stärkste Fraktion im Bleckeder Stadtrat. Insbesondere fünf neue Mitglieder der jüngeren Generation sorgen für frischen Wind im Stadtrat und drängen darauf,  das Wahlprogramm der CDU zügig umzusetzen.

 



Die Mitglieder der neuen Fraktion:
hinten v.l.: Rainer Dierks, Wilhelm Kastens, Cord Heuer, Herbert Beusch, Michael Platzer 
vorne v.l.: Sven Schmidt, Urte Schwaberau, Maike Hoppstädter, Christiane Kröning, Ingo Schwarz.