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Treffen der Senioren Union
- Erläuterungen von Frau Sonja Jamme
und Herrn Wolfgang Peter Paul zur Europawahl

21. Januar 2019 um 15 Uhr MTV Vereinsheim in Lüneburg

„Lena Düpont eine ausgezeichnete Besetzung“

Lüneburg Die Spitzenkandidatin des CDU-Bezirksverbandes Nordostniedersachsen für die Europawahl am 26. Mai 2019, Lena Düpont, wurde gestern auf Platz 3 der Europaliste der niedersächsischen CDU gewählt. In Hannover tagte die Landesvertreterversammlung der Partei. Düpont kommt aus Gifhorn und arbeitete schon im Europäischen Parlament sowie beim Bundestagsabgeordneten für Lüchow-Dannenberg und Lüneburg, Eckhard Pols. 

 

Der Vorsitzende des CDU-Kreisverbandes Lüneburg, Felix Petersen, gratuliert Düpont zu ihrer Wahl: „Lena Düpont ist eine ausgezeichnete Besetzung für einen der Spitzenplätze. Bereits in ihren Vorstellungsreden auch bei uns im Kreisverband hatte sie deutlich gezeigt, dass sie das Rüstzeug für eine Europaabgeordnete mit sich bringt. Sie weiß aus ihren vorigen Tätigkeiten bestens, wie der Parlamentsbetrieb tickt, und ist eine überzeugte Europäerin. Mein herzlicher Glückwunsch!“ 

 

Die frisch gewählte Düpont zu ihrer Platzierung: „Ich freue mich sehr über das Votum der Delegierten und das große Vertrauen. In den vergangenen Monaten durfte ich bereits viele neue Menschen kennenlernen und mit ihnen die Begeisterung für Europa teilen. Das gilt es jetzt fortzusetzen und gemeinsam möglichst viele weitere Menschen in unserem Land von Europa zu überzeugen. Ich freu mich drauf!“ 

 

Der Kreisverband Lüneburg wurde auf der Aufstellungsversammlung vom stellvertretenden CDU-Kreisvorsitzenden Steffen Gärtner und der Lüneburger Kandidatin, Sonja Jamme, vertreten. Gärtner berichtet: „Die Kandidaturen für die vorderen Listenplätze waren umkämpft. Dazu gehörte auch Lena Düponts, die sich mit 60 zu 58 Stimmen gegen die ehemalige Bundestagsabgeordnete Ute Bertram aus Hildesheim durchsetzte. Ich gratuliere ihr sehr herzlich.“ 

 

Petersen sprach Sonja Jamme, die es in das Mittelfeld schaffte, ihren Dank für ihre Bereitschaft aus, zu kandidieren. Jamme: „Meinen herzlichen Glückwunsch an Lena! Sie hat in Ihrer Rede eine kraftvolle Vision von Europa präsentiert. Unser Bezirk hat starke Frauen aufgestellt, das ist ein gutes Zeichen für unsere Partei und unsere politische Zukunft. Ich freue mich, mich mit der CDU für ein friedliches Europa einsetzen zu können.“

CDU-Kreisvorsitzender Felix Petersen will Stimmungsbild der Basis einholen

Der CDU-Kreisverband Lüneburg fragt seine Mitglieder nach ihrem bevorzugten Kandidaten für den CDU-Bundesvorsitz, den die Partei am 7. Dezember auf einem Bundesparteitag in Hamburg vergibt. „Grund ist, dass das Interesse unserer Mitglieder an der Besetzung des höchsten Parteiamtes ungebrochen hoch ist, seitdem Kanzlerin Angela Merkel Ende Oktober ihren Verzicht auf eine erneute Kandidatur dafür verkündet hatte. Mit der Abfrage des Stimmungsbilds wollen wir den Mitgliedern ermöglichen, ihren Standpunkt unseren Delegierten mit auf den Weg zu geben“, erklärt der CDU-Kreisvorsitzende, Felix Petersen.

 

Alle Mitglieder des Kreisverbandes haben bis Mittwoch, den 5. Dezember 2018, 12.00 Uhr, die Möglichkeit, per E-Mail, Anruf, Brief oder geheimer Stimmabgabe in der CDU-Kreisgeschäftstelle mitzuteilen, wen sie sich als neue Bundesvorsitzende oder neuen Bundesvorsitzenden wünschen. Zu den landläufig bekannten Favoriten für dieses Amt gehören neben CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer auch der ehemalige Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Friedrich Merz und Bundesgesundheitsminister Jens Spahn.

Regelmäßig würden den Kreisvorstand Anfragen erreichen, wen die beiden Delegierten des Kreisverbandes, Steffen Gärtner und Mark Rüter, wählen werden oder ob ihnen der Kreisvorstand ein Votum vorgibt. Petersen dazu: „Unsere Delegierten sind bei ihrer Stimmabgabe nach den satzungsgemäßen Bestimmungen keiner Weisung unterlegen. Gleichwohl haben Steffen Gärtner und Mark Rüter erklärt, dass sie sich ein Stimmungsbild der Kreisverbandsmitglieder wünschen, um es in ihre Wahlentscheidung einfließen lassen zu können. Auch über eine Urwahl und einen eigenen Kreisparteitag zum Bundesvorsitz haben wir im Kreisvorstand nachgedacht. Doch weder das eine noch das andere könnten wir leider zeitlich noch vor dem Bundesparteitag realisieren.“

3D-Druck in Lüneburg etablieren

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Diskussionspapier CDU Lüneburg - 3D Druck in Lüneburg etablieren
Die CDU Lüneburg fordert die Schaffung eines innovativen und gründungsfreundlichen
Klimas zur Etablierung eines 3D-Druck-Clusters am Standort Lüneburg. Dieser Cluster
soll durch die Verknüpfung von Produktion, Forschung und Bildung eine führende
Position in Deutschland einnehmen.
Diskussionspapier 3D Druck.pdf
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Unsere Position: Wir stehen für 3D-Druck in Lüneburg!


Die CDU Lüneburg fordert die Schaffung eines innovativen und gründungsfreundlichen Klimas zur Etablierung eines 3D-Druck-Clusters am Standort Lüneburg. Dieser Cluster soll durch die Verknüpfung von Produktion, Forschung und Bildung eine führende Position in Deutschland einnehmen.

 

Die Ansiedlung von 3D-Drucktechnologie wurde bisher stark standortbezogen diskutiert ohne ausreichenden Einbezug der Potenziale, die diese Schlüsseltechnologie der Zukunft für Lüneburg und seine Bürgerinnen und Bürger bietet.

 

Die CDU Lüneburg fordert daher: 

  • dass Lüneburg der Standort für 3D-Drucktechnologie in Deutschland werden soll. Dabei profitiert Lüneburg auch von den gewachsenen Strukturen und Kompetenzen in der Metropolregion Hamburg.
  • eine konzeptionelle Herangehensweise mit klarem Fokus auf die wirtschaftlichen und technologischen Chancen des 3D-Druckes.
  • die nachhaltige Ansiedlung von Produktions-, Forschungs- und Bildungseinrichtungen in Lüneburg.
  • dass für Start-Ups und junge Unternehmen günstige Gewerbeflächen in der Nähe von etablierten Unternehmen bereitgestellt werden.
  • dass die Anziehungskraft der Leuphana Universität im Bereich der Fort- und Weiterbildung genutzt wird. Wissen und Methoden des 3D-Drucks sollen in das Curriculum der Leuphana Universität aufgenommen werden.
  • den Aufbau eines 3D-Druck-Studiengangs sowie eine eigene Professur an der Leuphana Universität.
  • eine aktive und aufgeschlossene Begleitung des Prozesses seitens Politik und Verwaltung durch die Schaffung einer innovationsfreundlichen Atmosphäre.
  • dass passende Standorte unter Einbeziehung von sozialen, ökologischen, infrastrukturellen und regionalen Aspekten sowie den Interessen der Lüneburger Bürgerinnen und Bürger ausgewiesen werden.
  • dass die Wirtschaftsförderung Lüneburg explizit für das innovative und gründungsfreundliche Klima in der 3D-Druckbranche wirbt. Dazu sollen Fördergelder geprüft und von Land, Bund und EU akquiriert werden.
  • den Ausbau von innovativen Netzwerken zwischen Wissenschaft und Wirtschaft.

 

Chronik der CDU Lüneburg

Herr Manfred Balzer erzählt aus seiner Zeit in der Jungen Union und der CDU Lüneburg. Von 1969 bis 2007 engagierte er sich aktiv in der Kommunalpolitik und hat dabei viel zu erzählen.

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Chronik der CDU Lüneburg
Chronik CDU 1946 - 2003.pdf
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Aktuelles Bundesgeschehen: Kreisparteitag mit Eckhard Pols MdB

Nach dem Sommer haben sich die Verhältnisse im Bund rasant verändert: angefangen bei der unerwarteten Wahl des neuen CDU/CSU-Fraktionsvorsitzenden, Ralph Brinkhaus, über die Landtagswahlen in Bayern und Hessen bis hin zum Verzicht von Kanzlerin Angela Merkel auf eine erneute Kandidatur für den CDU-Bundesvorsitz. Unser Bundestagsabgeordneter, Eckhard Pols, hat den rund 90 Parteimitgliedern und Gästen, die zum außerordentlichen Kreisparteitag am Freitag in das Oerzener Gasthaus Kruse gekommen waren, ausführlich über das Geschehen in Berlin berichtet.

 

Eckhard Pols, der dem Vorstand der CDU/CSU-Bundestagsfraktion angehört, unterstrich, dass Brinkhaus‘ Wahl eine innerfraktionelle Entscheidung gewesen sei, von der sich viele, vor allem neuere Abgeordnete einen integrativeren Führungsstil erhoffen. Pols selber habe jetzt im September aus diesem Grunde für Brinkhaus gestimmt und damit wie schon nach der Bundestagswahl 2017 nicht für dessen Vorgänger Volker Kauder. Die Fraktion stehe währenddessen weiter hinter der Kanzlerin, die Pols als „hoch kompetente und taffe Frau“ beschrieb. Ebenfalls zollte Pols der Kanzlerin hohen Respekt für ihre Entscheidung, nicht erneut für den CDU-Bundesvorsitz auf dem Bundesparteitag im Dezember zu kandidieren. Nicht zuletzt die Landtagswahlen in Bayern und Hessen würden Veränderungen in der Partei notwendig machen.

 

Die vielen Fragen und Anmerkungen der Anwesenden hätten das große Interesse gezeigt, welches hinsichtlich der jüngsten Ereignisse bestehe, bilanziert der CDU-Kreisvorsitzende, Felix Petersen. Auch er appelliert an seine Partei: „Wir müssen uns jetzt neu sortieren und geschlossen mit Mut in die Zukunft gehen.“ Der Kreisparteitag sei dafür ein guter Aufschlag gewesen.

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