Termine

Termin Adresse Datum
Außerordentlicher CDU Kreisparteitag

Gasthaus Kruse in Oerzen

Freitag, den 23.02.2018 um 19:00 Uhr
Mitgliederversammlung
CDU Stadt Lüneburg
Hotel Heidpark
Vor dem Neuen Tore 12
21339 Lüneburg
Donnerstag, den 08.03.2018 um 18 Uhr

Grünkohlessen in Dahlenburg

Am 13.02.2018 fand das traditionelle Grünkohlessen des CDU Ortsverbandes Dahlenburg statt. Der Ortsverband-Vorsitzende, Herr Uwe Meyer begrüßte 30 Gäste im Gasthaus Marktgenuss am Dahlenburger Markt. Als Gäste konnten Eckhard Pols MdB, Uwe Dohrendorf MdL, Christoph Maltzan BM und Gemeindeverbandsvorsitzender Heinrich Hauel begrüßt werden. Neben kurzen Einblicken in die Arbeit unser Abgeordneten aus Berlin und Hannover, stand hier aber das gemeinsames Gespräch, bei leckerem Grünkohl und Kassler im Mittelpunkt.

Neujahrsempfang mit DFB-Präsident Reinhard Grindel

Auf seinem Neujahrsempfang begrüßte der CDU-Kreisverband Lüneburg im alten Casino der Schlieffen-Kaserne am Sonntag als Ehrengast den Präsidenten des Deutschen Fußball-Bundes (DFB), Reinhard Grindel. Der Präsident des weltweit größten Einzelsportverbandes sprach vor mehr als 160 gespannten Zuhörern aus Politik, Sport und Wirtschaft über die gesellschaftliche Bedeutung des Fußballs und betonte dabei die integrative Wirkung des Sports. Berühmte Fußballspieler und andere Sportidole würden Kinder und Jugendliche unterschiedlichster sozialer Herkunft etwa zu sportlicher Betätigung animieren und so zusammenbringen. Vereine würden „Zusammenhalt, Fairplay, Respekt und Toleranz, Verlässlichkeit und Vertrauen“ vermitteln. Da die Bereitschaft zu ehrenamtlicher Tätigkeit allerdings leider nachlasse, müsse man den Wert des Ehrenamtes immer wieder betonen und verdeutlichen, dass die Vereine der Kitt seien, der die Gesellschaft zusammenhalte. Dabei bezog sich Grindel auch auf das Sozialversicherungsrecht, das ehrenamtliche Arbeit teilweise erschwere. Doch auch die Kommunen müssten für ausreichend Sportplätze sorgen.

 

Veranstaltungsleiter und CDU-Kreisschatzmeister Felix Petersen griff Grindels Darstellung vom Sport als Spiegelbild der Gesellschaft auf. „Auch die Kommunalpolitik stellt sich die Frage, welche Werte in unserer Zeit wichtig sind, gerade in Zeiten, in denen Hass-Nachrichten im Internet veröffentlicht werden, anstatt dass das persönliche Gespräch gesucht wird“, merkt Petersen an und ergänzt: „Vielleicht können wir alle vom Fußball lernen, dass sich Politik, Verwaltung und gesellschaftliche Gruppen als Mannschaft verstehen müssen, die, wenn auch jeder auf seiner Position, alles daran setzen müssen, das große Ganze voranzubringen.“

 

Vorher hatte der Bundestagsabgeordnete Eckhard Pols, der an den Koalitionsverhandlungen im Bund beteiligt ist und Grindel nach Lüneburg geholt hat, die Zuhörer auf den neuesten Stand bezüglich der Bundespolitik gebracht. Zudem griff Pols das Schicksal des Fußball-Regionalligisten Lüneburger SK Hansa auf, der nach wie vor über kein eigenes Stadion in der Stadt verfügt, und lobte Grindels klare Worte bei der DFB-Pokalauslosung im Juni in der ARD. Damals monierte Grindel, dass der Verein keine eigene Heimat habe, sondern seine Heimspiele bei anderen Vereinen austragen muss, aktuell beim VfL Lüneburg.

Präsident des DFB, Reinhard Grindel, zu Gast beim CDU Neujahrsempfang

Der Präsident des Deutschen Fußball-Bundes e. V., Reinhard Grindel, kommt zum traditionellen Neujahrsempfang des CDU-Kreisverbandes Lüneburg, wo er als Ehrengast zum Thema „Die gesellschaftliche Bedeutung des Fußballs“ sprechen wird.

 

Am 4. Februar ab 11 Uhr beim VfL Lüneburg wird er mit eingeladenen Gästen über den Fußball in Deutschland sprechen.

Blickpunkt Ostheide Dezember 2017

Verantwortung übernehmen ist eine Aufforderung, die wir in den letzten Wochen häufig gehört haben. In der großen Politik werden die Parteien aufgefordert, endlich Mehrheiten für eine Regierung zu finden und sich nicht der ihnen vom Wähler übertragenen Verantwortung durch Verweigerung zu entziehen. Wir als Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitiker übernehmen Verantwortung und versuchen unsere Samtgemeinde und die Gemeinden zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger zu gestalten. Dass dies nicht immer auf den Zuspruch aller trift, liegt fast in der Natur der Sache. Aber wir stellen uns gern dieser Aufgabe. Und auch außerhalb der Politik gibt es glücklicherweise zahlreiche Menschen, die Verantwortung übernehmen. Sei es die Willkommensinitiative, die sich seit Jahren um die Zugewanderten in unserer Samtgemeinde kümmert, sei es der neugegründete Verein, der zukünftig den Dörferbus betreiben wird oder alle die anderen Freiwilligen, die sich in Vereinen und Institutionen für ein lebenswertes soziales Umfeld engagieren. Sie alle stellen sich einer Verantwortung für unsere Gesellschaft. Ihnen allen gilt am Ende dieses Jahres mein Dank für ihr Engagement. Ich wünsche Ihnen in diesem Sinne ein besinnliches Weihnachtsfest und ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2018.

 

Ihr Thomas Bieler

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Peter Luths in das Bundespräsidium der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung gewählt

Peter Luths, seit 2007 Vorsitzender der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU in Lüneburg (MIT), ist am Montag in Berlin vom Bundesvorstand der MIT in dessen Präsidium gewählt worden. Er gehört damit für die folgenden zwei Jahre neben dem Bundesvorsitzenden Carsten Linnemann MdB, den stellvertretenden Bundesvorsitzenden, dem Bundesschatzmeister, CDU-Präsidiumsmitglied Jens Spahn MdB, Christian von Stetten MdB, Vorsitzender des Parlamentskreises Mittelstand in der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, und zwei weiteren hinzugewählten Bundesvorstandsmitgliedern dem inneren Führungszirkel der Bundes-MIT an. Bereits beim Bundesmittelstandstag im September war er zum dritten Mal in Folge in den Bundesvorstand gewählt worden; diesem gehört er seit 2013 an.

 

Der 55jährige Rechtsanwalt zeigte sich erfreut über das Vertrauen und sieht das Votum als Bestätigung der bisherigen Arbeit und der Entwicklung der MIT Lüneburg. Wie bisher will er insbesondere die Interessen Niedersachsens innerhalb der Bundes-MIT vertreten und sich für die Soziale Marktwirtschaft in Politik und Gesellschaft einsetzen.