Termine

Was Wann Wo

Treffen der Senioren Union
- Erläuterungen von Frau Sonja Jamme
und Herrn Wolfgang Peter Paul zur Europawahl

21. Januar 2019 um 15 Uhr MTV Vereinsheim in Lüneburg

Regionalkonferenz zur Landratswahl

24. Januar 2019 um 19 Uhr Hotel Europa, Adendorfer Str. 38,
21379 Scharnebeck

Regionalkonferenz zur Landratswahl

28. Januar 2019 um 19 Uhr Restaurant Alter Porthhof,
Lüneburger Landstraße 10, 21391 Reppenstedt

HanseTreff der CDU Lüneburg

31. Januar 2019 um 19 Uhr MTV Vereinsheim in Lüneburg

Mitgliederversammlung mit Nominierung des Landratskandidaten

1. Februar 2019 um 19 Uhr LIMs, Erbstorfer Landstraße 3, 21365 Adendorf-Erbstorf

Gleich drei Bewerber wollen für die CDU in den Landratswahlkampf ziehen

 

CDU-Kreisvorsitzender Felix Petersen: „Unsere Mitglieder entscheiden!“


Lüneburg Der CDU-Kreisverband Lüneburg wird seine Kandidatin oder seinen Kandidaten zur Landratswahl per Urwahl bestimmen. Dies entschied der Kreisvorstand am Montagabend einstimmig. Beworben haben sich für eine CDU-Kandidatur der hauptamtliche Bürgermeister der Stadt Bleckede, Jens Böther (52), sowie Dr. Dorit Stehr (60), Referatsleiterin im Niedersächsischen Landwirtschaftsministerium, und die parteilose Lüneburger Kreisrätin Sigrid Vossers (46). Alle drei Kandidaten haben sich auf der Kreisvorstandssitzung vorgestellt.


Der Kreisvorstand hatte den Vorsitzenden des Kreisverbandes, Felix Petersen, und der CDU- Kreistagsfraktion, Günter Dubber, mit der Kandidatensuche betraut. Über mehrere Wochen führten sie Gespräche mit möglichen Bewerbern. Wichtige Kriterien sind dabei gewesen, dass die Kandidaten mehrjährige Verwaltungserfahrung in Führungspositionen mitbringen und im Landkreis bekannt sind. Petersen: „Dies erscheint uns nur konsequent, damit die Kandidatin oder der Kandidat, sollte die Person gewählt werden, im Amt gleich voll anpacken kann, wenn sie gewählt wird. Schließlich ist in den vergangenen Jahren viel Arbeit liegengeblieben, wobei die Elbbrücke, die Digitalisierung und die Arena Lüneburger Land nur die prominentesten Beispiele sind.“


Wer sich am Ende im Rennen um die CDU-Kandidatur durchsetzt, entscheiden allerdings die Parteimitglieder. Dabei verspricht Petersen: „Es wird ein faires und transparentes demokratisches Verfahren geben, in dem sich die Kandidaten der Parteibasis ausführlich vorstellen und deren Fragen stellen. Der Kreisvorstand hat bewusst keine Wahlempfehlung abgegeben.“


Stattfinden wird die Urwahl auf einem außerordentlichen Kreisparteitag am 1. Februar 2019 um 19.00 Uhr im Restaurant „Lim’s“ in Erbstorf. Dieser wird öffentlich sein. Vorab gibt es zudem zwei Regionalkonferenzen am 24. und 28. Januar 2019, zu denen der Kreisverband zeitnah einlädt.


Wer sind die Kandidatinnen bzw. der Kandidat? Der Kreisverband hat sie gefragt:


Nach 21 Jahren beim Landkreis Lüneburg, zuletzt als Kreisverwaltungsrat, wurde Jens Böther 2006 zum Bürgermeister der Stadt Bleckede gewählt, dieses Amt nehme er seit 12 Jahren mit Freude und Engagement wahr. Er wolle seine Erfahrungen und Fähigkeiten als Landrat einbringen und die weitere Entwicklung unseres Landkreises mitgestalten. Diese verantwortungsvolle Aufgabe wolle er mit aller Kraft erfüllen.


Dr. Dorit Stehr aus Oldendorf ist Ministerialrätin im Niedersächsischen Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. Sie möchte als Landrätin ihre vielseitigen Kenntnisse und Fähigkeiten sowie ihre guten Kontakte in die Landesregierung einbringen, um unseren Landkreis insbesondere bezüglich seiner Infrastrukturentwicklung voranzubringen.


Als Kreisrätin und damit Teil der Verwaltungsspitze kenne Sigrid Vossers sowohl die Mitarbeitenden und die Strukturen der Verwaltung als auch die Themen, die die Menschen im Landkreis Lüneburg bewegen, sehr gut. Mit ihren vielfältigen Kompetenzen und Erfahrungen und mit viel Leidenschaft wolle sie sich als Landrätin für die positive Entwicklung des Landkreises und der Verwaltung einsetzen, damit wir auch in Zukunft unseren Bürgerinnen und Bürgern eine attraktive, wirtschaftlich erfolgreiche und lebenswerte Heimat erhalten.

„Ich kann, ich will und ich werde Bürgermeisterin von Adendorf!“

Der Vorstand der CDU Adendorf  hat mich gestern als Bürgermeisterkandidatin nominiert. Im Januar werde ich mich den Mitgliedern der CDU in einer Mitgliederversammlung vorstellen. Mein großer Wunsch ist, dass ich die Kandidatin aller im Rat vertretenen Gruppierungen werde. Das Amt der Bürgermeisterin taugt nämlich nicht als Gegenstand parteipolitischer Auseinandersetzungen. Fach- und Sozialkompetenz sollten im Vordergrund stehen. Ich möchte daher sowohl das Wahlverfahren – von Wahlkampf möchte ich in dem Kontext nicht sprechen – überparteilich führen als auch das Amt der Bürgermeisterin gemeinwohlorientiert ausüben.

 

 

 

Warum will ich Bürgermeisterin werden?

 

In der letzten Zeit bin ich von vielen darum gebeten worden, die mir zutrauen, dass ich als Bürgermeisterin einen guten Job machen werde.

 

Das Amt der Bürgermeisterin von Adendorf verlangt außerdem nach einer fachkundigen und sensiblen Persönlichkeit. Ich bin mit Leib und Seele Verwaltungsjuristin mit jeder Menge Führungserfahrung und sozialer Kompetenz. Diese Erfahrungen und Fähigkeiten möchte ich gerne zum Wohl der Adendorferinnen und Adendorfer im Rathaus einbringen.

 

Last but not least halte ich es für wichtig, dass Adendorf  endlich eine „Frau Bürgermeisterin“ bekommt. Weibliche Führungskräfte sind nach wie vor dünn gesät. Es hätte Signalwirkung, wenn Adendorf als moderne Gemeinde mit visionären Ansätzen auch in diesem Bereich eine Vorreiterrolle übernehmen würde.

 

 

 

Welche Akzente möchte ich als Bürgermeisterin setzen?

 

Aufgabe der Bürgermeisterin ist nicht so sehr das Setzen eigener politischer Impulse. Vielmehr besteht die Verantwortung neben der Repräsentanz der Gemeinde darin, politische Beschlüsse des gewählten Gemeinderats effektiv umzusetzen und dabei das rechtlich und wirtschaftlich Machbare im Auge zu behalten. Es gibt allerdings Fragen, die ich als Herausforderung der nächsten Jahre für Adendorf  sehe und zu deren Antwort ich gerne als Bürgermeisterin mit einer gut arbeitenden Verwaltung beitragen möchte:

 

 

 

1. Wie soll das Adendorf  der Zukunft aussehen?

 

Immer mehr Wachstum oder Begrenzung des Zuzugs? Ausweisung immer neuer Baugebiete oder „Closed shop“? Viele Menschen, vor allen Dingen junge Familien, zieht es in das ausgesprochen attraktive Adendorf. Aber: Können wird diese Entwicklung verkraften und wenn ja, welche Rahmenbedingungen müssen dann geschaffen werden? Wie soll Adendorf sich positionieren? Als anonyme Schlafstadt oder als eng verbundene Dorfgemeinschaft, um nur zwei Extreme zu nennen.

 

 

 

2. Wie wollen wir in Adendorf  wohnen und arbeiten?

 

Wir haben in Adendorf  viele Bereiche, für die ein verbindlicher qualifizierter Bebauungsplan fehlt. Folge ist, dass Investoren sich im Zentrum Adendorf s Sahnestücke unter den Nagel reißen, alte Häuser abreißen und diese mit unverhältnismäßig massiven, großen und hohen Gebäuden zupflastern. Dabei entsteht nicht einmal gut bezahlbarer Wohnraum für kinderreiche Familien, sondern der Trend geht in Richtung „Luxuswohnungen“.  Dem Rat sind aus rechtlichen Gründen dabei die Hände gebunden und er muss dieser Entwicklung tatenlos zusehen. Die Lösung besteht in der Aufstellung von Bebauungsplänen.  Die kosten zwar Geld, sichern aber den Einfluss der gewählten Gemeindevertreter auf Art und Umfang der Bebauung. Dabei sollte auch berücksichtigt werden, dass Adendorf eine gute Struktur an Gewerbebetrieben benötigt. Denn Gewerbe schafft Arbeitsplätze und trägt über die Gewerbesteuer dazu bei, dass politische Ideen überhaupt umgesetzt werden können.

 

 

 

3. Wie sieht der Verkehr der Zukunft in Adendorf aus?

 

Die Einwohnerzahl Adendorfs ist in den letzten Jahrzehnten kontinuierlich gestiegen und damit auch das Verkehrsaufkommen.  Ich habe leider nicht den Eindruck, dass Autofahrer in Adendorf  sich durch Rücksichtnahme und Vorsicht auszeichnen. Im Gegenteil wird an manchen Straßen gerast, was das Zeug hält. Dem ausschließlich mit strengeren Kontrollen entgegen zu wirken, ist nicht der Königsweg. Vielmehr müssen die Verkehrsströme kreativ gelenkt werden. Aktuellen Studien zufolge macht es ganz viel Sinn, die strikte Trennung zwischen Fußgängern, Radfahrern und Autoverkehr aufzugeben und stattdessen auf integrativen, gleichberechtigten Verkehr zu setzen. Zu klären ist außerdem, welche Infrastruktur Adendorf  zur positiven Begleitung der zunehmenden Elektromobilität vorhalten muss.

 

 

 

4. Wie sieht die Verwaltung der Zukunft in Adendorf aus?

 

Digital und gleichzeitig sehr kundenorientiert! Das wäre jedenfalls mein Wunsch. Digitalisierung ist kein Selbstzweck, sondern sollte Mensch und Natur dienen. Derzeit arbeite ich auf Landesebene in der 8. Regierungskommission zu dem Thema „Umweltpolitik im Zeitalter des digitalen Wandels“. Ich bin sicher, dass ich mit den Erkenntnisse daraus Adendorf s Verwaltung in die richtige Richtung bringen kann.

 

   

Beste Grüße,
Ihre Christina von Mirbach

 

 

 

 

 

 

„Lena Düpont eine ausgezeichnete Besetzung“

Lüneburg Die Spitzenkandidatin des CDU-Bezirksverbandes Nordostniedersachsen für die Europawahl am 26. Mai 2019, Lena Düpont, wurde gestern auf Platz 3 der Europaliste der niedersächsischen CDU gewählt. In Hannover tagte die Landesvertreterversammlung der Partei. Düpont kommt aus Gifhorn und arbeitete schon im Europäischen Parlament sowie beim Bundestagsabgeordneten für Lüchow-Dannenberg und Lüneburg, Eckhard Pols. 

 

Der Vorsitzende des CDU-Kreisverbandes Lüneburg, Felix Petersen, gratuliert Düpont zu ihrer Wahl: „Lena Düpont ist eine ausgezeichnete Besetzung für einen der Spitzenplätze. Bereits in ihren Vorstellungsreden auch bei uns im Kreisverband hatte sie deutlich gezeigt, dass sie das Rüstzeug für eine Europaabgeordnete mit sich bringt. Sie weiß aus ihren vorigen Tätigkeiten bestens, wie der Parlamentsbetrieb tickt, und ist eine überzeugte Europäerin. Mein herzlicher Glückwunsch!“ 

 

Die frisch gewählte Düpont zu ihrer Platzierung: „Ich freue mich sehr über das Votum der Delegierten und das große Vertrauen. In den vergangenen Monaten durfte ich bereits viele neue Menschen kennenlernen und mit ihnen die Begeisterung für Europa teilen. Das gilt es jetzt fortzusetzen und gemeinsam möglichst viele weitere Menschen in unserem Land von Europa zu überzeugen. Ich freu mich drauf!“ 

 

Der Kreisverband Lüneburg wurde auf der Aufstellungsversammlung vom stellvertretenden CDU-Kreisvorsitzenden Steffen Gärtner und der Lüneburger Kandidatin, Sonja Jamme, vertreten. Gärtner berichtet: „Die Kandidaturen für die vorderen Listenplätze waren umkämpft. Dazu gehörte auch Lena Düponts, die sich mit 60 zu 58 Stimmen gegen die ehemalige Bundestagsabgeordnete Ute Bertram aus Hildesheim durchsetzte. Ich gratuliere ihr sehr herzlich.“ 

 

Petersen sprach Sonja Jamme, die es in das Mittelfeld schaffte, ihren Dank für ihre Bereitschaft aus, zu kandidieren. Jamme: „Meinen herzlichen Glückwunsch an Lena! Sie hat in Ihrer Rede eine kraftvolle Vision von Europa präsentiert. Unser Bezirk hat starke Frauen aufgestellt, das ist ein gutes Zeichen für unsere Partei und unsere politische Zukunft. Ich freue mich, mich mit der CDU für ein friedliches Europa einsetzen zu können.“

CDU-Kreisvorsitzender Felix Petersen will Stimmungsbild der Basis einholen

Der CDU-Kreisverband Lüneburg fragt seine Mitglieder nach ihrem bevorzugten Kandidaten für den CDU-Bundesvorsitz, den die Partei am 7. Dezember auf einem Bundesparteitag in Hamburg vergibt. „Grund ist, dass das Interesse unserer Mitglieder an der Besetzung des höchsten Parteiamtes ungebrochen hoch ist, seitdem Kanzlerin Angela Merkel Ende Oktober ihren Verzicht auf eine erneute Kandidatur dafür verkündet hatte. Mit der Abfrage des Stimmungsbilds wollen wir den Mitgliedern ermöglichen, ihren Standpunkt unseren Delegierten mit auf den Weg zu geben“, erklärt der CDU-Kreisvorsitzende, Felix Petersen.

 

Alle Mitglieder des Kreisverbandes haben bis Mittwoch, den 5. Dezember 2018, 12.00 Uhr, die Möglichkeit, per E-Mail, Anruf, Brief oder geheimer Stimmabgabe in der CDU-Kreisgeschäftstelle mitzuteilen, wen sie sich als neue Bundesvorsitzende oder neuen Bundesvorsitzenden wünschen. Zu den landläufig bekannten Favoriten für dieses Amt gehören neben CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer auch der ehemalige Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Friedrich Merz und Bundesgesundheitsminister Jens Spahn.

Regelmäßig würden den Kreisvorstand Anfragen erreichen, wen die beiden Delegierten des Kreisverbandes, Steffen Gärtner und Mark Rüter, wählen werden oder ob ihnen der Kreisvorstand ein Votum vorgibt. Petersen dazu: „Unsere Delegierten sind bei ihrer Stimmabgabe nach den satzungsgemäßen Bestimmungen keiner Weisung unterlegen. Gleichwohl haben Steffen Gärtner und Mark Rüter erklärt, dass sie sich ein Stimmungsbild der Kreisverbandsmitglieder wünschen, um es in ihre Wahlentscheidung einfließen lassen zu können. Auch über eine Urwahl und einen eigenen Kreisparteitag zum Bundesvorsitz haben wir im Kreisvorstand nachgedacht. Doch weder das eine noch das andere könnten wir leider zeitlich noch vor dem Bundesparteitag realisieren.“

3D-Druck in Lüneburg etablieren

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Diskussionspapier CDU Lüneburg - 3D Druck in Lüneburg etablieren
Die CDU Lüneburg fordert die Schaffung eines innovativen und gründungsfreundlichen
Klimas zur Etablierung eines 3D-Druck-Clusters am Standort Lüneburg. Dieser Cluster
soll durch die Verknüpfung von Produktion, Forschung und Bildung eine führende
Position in Deutschland einnehmen.
Diskussionspapier 3D Druck.pdf
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Unsere Position: Wir stehen für 3D-Druck in Lüneburg!


Die CDU Lüneburg fordert die Schaffung eines innovativen und gründungsfreundlichen Klimas zur Etablierung eines 3D-Druck-Clusters am Standort Lüneburg. Dieser Cluster soll durch die Verknüpfung von Produktion, Forschung und Bildung eine führende Position in Deutschland einnehmen.

 

Die Ansiedlung von 3D-Drucktechnologie wurde bisher stark standortbezogen diskutiert ohne ausreichenden Einbezug der Potenziale, die diese Schlüsseltechnologie der Zukunft für Lüneburg und seine Bürgerinnen und Bürger bietet.

 

Die CDU Lüneburg fordert daher: 

  • dass Lüneburg der Standort für 3D-Drucktechnologie in Deutschland werden soll. Dabei profitiert Lüneburg auch von den gewachsenen Strukturen und Kompetenzen in der Metropolregion Hamburg.
  • eine konzeptionelle Herangehensweise mit klarem Fokus auf die wirtschaftlichen und technologischen Chancen des 3D-Druckes.
  • die nachhaltige Ansiedlung von Produktions-, Forschungs- und Bildungseinrichtungen in Lüneburg.
  • dass für Start-Ups und junge Unternehmen günstige Gewerbeflächen in der Nähe von etablierten Unternehmen bereitgestellt werden.
  • dass die Anziehungskraft der Leuphana Universität im Bereich der Fort- und Weiterbildung genutzt wird. Wissen und Methoden des 3D-Drucks sollen in das Curriculum der Leuphana Universität aufgenommen werden.
  • den Aufbau eines 3D-Druck-Studiengangs sowie eine eigene Professur an der Leuphana Universität.
  • eine aktive und aufgeschlossene Begleitung des Prozesses seitens Politik und Verwaltung durch die Schaffung einer innovationsfreundlichen Atmosphäre.
  • dass passende Standorte unter Einbeziehung von sozialen, ökologischen, infrastrukturellen und regionalen Aspekten sowie den Interessen der Lüneburger Bürgerinnen und Bürger ausgewiesen werden.
  • dass die Wirtschaftsförderung Lüneburg explizit für das innovative und gründungsfreundliche Klima in der 3D-Druckbranche wirbt. Dazu sollen Fördergelder geprüft und von Land, Bund und EU akquiriert werden.
  • den Ausbau von innovativen Netzwerken zwischen Wissenschaft und Wirtschaft.

 

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