Termine

Termin Adresse Datum
Mitgliederversammlung OV Embsen Gasthof Stumpf in Embsen Freitag den 12.01.2018 um 18:00 Uhr
Grünkohlessen SGV Ilmenau Gasthaus Stumpf in Embsen Freitag den 12.01.2018 um 19:30 Uhr
Mitgliederversammlung SGV Gellersen Gaststätte „Zur Eule“ Mittwoch den 24.01.2018 um 19:00 Uhr
Winterliche Wanderung + Grünkohlessen SV Lüneburg Gut Schnellenberg
Einmündung Straße nach Böhmsholz
Sonntag den 28.01.2018 um 11:30 Uhr
Neujahrsempfang KV Lüneburg  VfL Lüneburg Sonntag den 04.02.2018 um 11:00 Uhr
Stammtisch SV Lüneburg
Der Islam in Lüneburg – die Lüneburger Moscheen stellen sich vor
Fridos Weinbar
Schröderstraße 9  1. OG
Donnerstag den 15.02.2018

Präsident des DFB, Reinhard Grindel, zu Gast beim CDU Neujahrsempfang

Der Präsident des Deutschen Fußball-Bundes e. V., Reinhard Grindel, kommt zum traditionellen Neujahrsempfang des CDU-Kreisverbandes Lüneburg, wo er als Ehrengast zum Thema „Die gesellschaftliche Bedeutung des Fußballs“ sprechen wird.

 

Am 4. Februar ab 11 Uhr beim VfL Lüneburg wird er mit eingeladenen Gästen über den Fußball in Deutschland sprechen.

Blickpunkt Ostheide Dezember 2017

Verantwortung übernehmen ist eine Aufforderung, die wir in den letzten Wochen häufig gehört haben. In der großen Politik werden die Parteien aufgefordert, endlich Mehrheiten für eine Regierung zu finden und sich nicht der ihnen vom Wähler übertragenen Verantwortung durch Verweigerung zu entziehen. Wir als Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitiker übernehmen Verantwortung und versuchen unsere Samtgemeinde und die Gemeinden zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger zu gestalten. Dass dies nicht immer auf den Zuspruch aller trift, liegt fast in der Natur der Sache. Aber wir stellen uns gern dieser Aufgabe. Und auch außerhalb der Politik gibt es glücklicherweise zahlreiche Menschen, die Verantwortung übernehmen. Sei es die Willkommensinitiative, die sich seit Jahren um die Zugewanderten in unserer Samtgemeinde kümmert, sei es der neugegründete Verein, der zukünftig den Dörferbus betreiben wird oder alle die anderen Freiwilligen, die sich in Vereinen und Institutionen für ein lebenswertes soziales Umfeld engagieren. Sie alle stellen sich einer Verantwortung für unsere Gesellschaft. Ihnen allen gilt am Ende dieses Jahres mein Dank für ihr Engagement. Ich wünsche Ihnen in diesem Sinne ein besinnliches Weihnachtsfest und ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2018.

 

Ihr Thomas Bieler

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Peter Luths in das Bundespräsidium der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung gewählt

Peter Luths, seit 2007 Vorsitzender der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU in Lüneburg (MIT), ist am Montag in Berlin vom Bundesvorstand der MIT in dessen Präsidium gewählt worden. Er gehört damit für die folgenden zwei Jahre neben dem Bundesvorsitzenden Carsten Linnemann MdB, den stellvertretenden Bundesvorsitzenden, dem Bundesschatzmeister, CDU-Präsidiumsmitglied Jens Spahn MdB, Christian von Stetten MdB, Vorsitzender des Parlamentskreises Mittelstand in der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, und zwei weiteren hinzugewählten Bundesvorstandsmitgliedern dem inneren Führungszirkel der Bundes-MIT an. Bereits beim Bundesmittelstandstag im September war er zum dritten Mal in Folge in den Bundesvorstand gewählt worden; diesem gehört er seit 2013 an.

 

Der 55jährige Rechtsanwalt zeigte sich erfreut über das Vertrauen und sieht das Votum als Bestätigung der bisherigen Arbeit und der Entwicklung der MIT Lüneburg. Wie bisher will er insbesondere die Interessen Niedersachsens innerhalb der Bundes-MIT vertreten und sich für die Soziale Marktwirtschaft in Politik und Gesellschaft einsetzen.

Niedersachsen im „bildungspolitischen Abstiegskampf“

Der schulpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Kai Seefried, attackiert die rot-grüne Landesregierung auf dem jüngsten Kreisparteitag der Lüneburger CDU

 

Lüneburg Am Freitag veranstaltete der CDU-Kreisverband Lüneburg einen außerordentlichen Parteitag in Reppenstedt, auf dem der schulpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Kai Seefried, die rot-grüne Landesregierung scharf attackierte. So prangerte der Gastredner die „schlechte Unterrichtsversorgung“ im Land an. „Eine Million Schulstunden fallen in Niedersachsen aus, damit befindet sich das Land im bildungspolitischen Abstiegskampf“, stellte Seefried ernüchtert fest.

 

Er forderte ein Ende der Schulstrukturdebatte, die die rot-grüne Koalition in Hannover nach ihrer Regierungsübernahme wieder entfacht habe. Wichtig sei vielmehr eine „konsequente Einstellungspolitik“ mit einer Übernahmegarantie für alle erfolgreichen Lehramtsstudenten, wie es die CDU fordere. So würden Lehrerengpässe wie derzeit verhindert.

 

Auch müsse für die Eltern von Schülern mit besonderem Betreuungsbedarf dauerhafte Wahlfreiheit hergestellt werden, indem die Förderschulen Lernen erhalten bleiben. Ob die Kinder eine Förderschule oder eine inklusive allgemeinbildende Schule besuchen, sei eine Frage des Kinderwohls und des Elternwillens. „Für rot-grüne Ideologie ist hier dagegen kein Platz“, betonte Seefried. Ziel müsse eine Gesellschaft sein, „die Verschiedenheit als normal annimmt.“

 

CDU-Landtagskandidat Alexander Schwake dankte Seefried für seine „mitreißende Rede“ und ergänzte dessen Ausführungen um den Bereich der beruflichen Bildung. „Wir erliegen einem Trugbild, wenn wir glauben, dass ein Mensch nur dann erfolgreich ist, wenn er Abitur hat. Stattdessen lohnt es sich für viele, zuerst einen Beruf zu erlernen. Nach einer Berufsausbildung oder einem Meistertitel können mit einem Studium der eigene Fachbereich vertieft und die Arbeitsmarktchancen dadurch verbessert werden“, so Schwake, der selber diesen Weg gegangen ist. Um die Attraktivität von Meisterberufen zu erhöhen, werde die CDU die kostenlose Meisterprüfung einführen.

 

Auf der Tagesordnung des Kreisparteitages standen auch die Delegiertenwahlen für den Bundes-, Landes- und Bezirksparteitag. Mit Blick auf die näherrückende Landtagswahl forderten Seefried, Schwake und der Versammlungsleiter, CDU-Kreisschatzmeister Felix Petersen, die rund 80 Anwesenden schließlich auf, in der Familie sowie bei den Freunden und Bekannten für die CDU zu werben. Petersen: „Wichtig ist, dass sie am 15. Oktober bei der Landtagswahl in die Wahllokale gehen und für die CDU und Alexander Schwake als unserem Landtagskandidaten ihr Kreuz machen.“

EU-Abgeordneter Burkhard Balz und Eckhard Pols MdB: Ostpreußisches Landesmuseum kann auf die EU und den Bund zählen

Lüneburg Der für Lüneburg zuständige CDU-Europaabgeordnete, Burkhard Balz, informierte sich jüngst über den Fortschritt bei der Modernisierung und Erweiterung des Ostpreußischen Landesmuseums. Davon betroffen ist unter anderem die deutschbaltische Abteilung. Neben dem Bund und dem Land beteiligt sich auch die Europäische Union an der Baufinanzierung. Angeregt hatte diesen Termin Balz‘ Parteikollege Eckhard Pols, der für die Region Lüchow-Dannenberg und Lüneburg im Bundestag sitzt. Auch CDU-Landtagskandidat Alexander Schwake und mehrere CDU-Kommunalpolitiker nahmen am Besuch teil.

 

Im Gespräch mit dem Vorsitzenden des Stiftungsrates der Ostpreußischen Kulturstiftung, Hubertus Hilgendorff, und dem für die deutschbaltische Museumsabteilung zuständigen wissenschaftlichen Museumsmitarbeiter, Dr. Eike Eckert, wurde die Mischfinanzierung des Museums als ein Problem identifiziert. Das von der Stiftung getragene Museum werde zu 70 Prozent vom Bund und zu 30 Prozent vom Land finanziert. Mit anderen Worten lägen Projekte lahm, wenn eine Seite nicht ihren Beitrag leiste, wie dies gerade beim geplanten Bau für Exponate des Philosophen Immanuel Kant der Fall sei, für den nur der Bund seinen Anteil bereitgestellt habe. Lob erhielt Balz für die zusätzliche EU-Förderung und Pols kenne das Museum „in- und auswendig“, so Hilgendorff.

 

Burkhard Balz und Eckhard Pols betonten die „touristische Bedeutung“ des Museums für die Region, was sich auch an den überdurchschnittlichen Besucherzahlen bemerkbar mache und bei Finanzplanungen der öffentlichen Hand entsprechend berücksichtigt werden müsse. Hilgendorff ergänzte, dass die Besucherzahlen durch den Neubau sogar noch gesteigert werden könnten. Das Thema „Flucht und Vertreibung“, dem sich das Museum widme, sei jedenfalls aktuell wie selten zuvor.