Termine

Veranstaltung

Adresse

Zeitpunkt
Wahl der Vertreter für die Landesvertreterversammlung zur Bundestagswahl 2017 Gasthaus Kruse, 21409 Oerzen,
Im Dorfe 6
17. März 2017
18:30 Uhr
Kreisparteitag Thema Sicherheit Gasthaus Kruse, 21409 Oerzen,
Im Dorfe 6
17. März 2017
19 Uhr
Wahl des Landtagskandidaten, Wahlbereich 49
(Lüneburg/SGV Amelingh./Bardowick/Gellersen)
Gasthaus Benecke
Hauptstraße 36, 21447 Handorf

31. März 2017

18:45 Uhr


CDU-Kreisverband Lüneburg gewinnt Fundraising-Preis

„Das fahrende Wahlplakat“ erhält Auszeichnung der Bundespartei

 

Für die Idee zweier mit Wahlwerbung beklebter Autos zur Kommunalwahl 2016 und deren Umsetzung wurde der CDU-Kreisverband Lüneburg jüngst zum Sieger des 6. Fundraising-Wettbewerbs der Bundespartei gekürt. CDU-Generalsekretär Dr. Peter Tauber überreichte den Preis in Berlin persönlich im Beisein von Bundesschatzmeister Dr. Philipp Murmann an den Lüneburger CDU-Kreisschatzmeister, Felix Petersen.

 

In seiner Laudatio lobte Tauber das Vorgehen bei der Spendeneinwerbung als „professionell und erfolgreich“. Beginnend mit einer genauen Spender-Analyse über die Umsetzung verschiedener Fundraising-Aktionen mit einer Versinnbildlichung des Spendenzwecks, damit sich die Geber genau vorstellen können, was ihre Spende konkret bringt, hat sich der Kreis-verband profilieren können.

 

Petersen, der das Wahlkampfprojekt „Das fahrende Wahlplakat“ maßgeblich mitgemanagt und der Jury der Bundespartei vorgestellt hat, sagt dazu: „Auch bei diesem Projekt hat sich gezeigt, dass die persönliche Ansprache das effizienteste Fundraising-Instrument ist und man Erfolg hat, wenn Unterstützer direkt und persönlich um eine Spende gebeten werden“.

 

Die finanzielle Unterstützung der politischen Parteien durch Privatpersonen und Unternehmen ist in Deutschland nach dem Parteiengesetz ausdrücklich gewollt. Parteien sollen nicht nur vom Staat finanziert werden, damit sie in der Gesellschaft sicher verankert sind. Nicht umsonst sind Spenden an Parteien steuerlich abzugsfähig. „Die finanzielle Unterstützung der CDU ist somit übrigens auch immer eine Unterstützung der Demokratie“, so Petersen weiter. „Ich freue mich vor diesem Hintergrund umso mehr, dass so viele Menschen auch außerhalb der CDU uns im vergangenen Jahr unterstützt haben und dieses Engagement nun ausgezeichnet wurde“. Spenden an den CDU-Kreisverband Lüneburg sind etwa jederzeit über des-sen Webseite möglich.

Gellersen-Haus in Reppenstedt eröffnet

Am Samstag dem 25. März 2017 um 10.00 Uhr wurde das Gellersen-Haus nach einer einstündigen Eröffnungsfeier und einem anschließenden Tag der offenen Tür den Gellerser Bürgern übergeben.

 

Die ehemalige Sparkassenfiliale an der Dachtmisser Straße in Reppenstedt gegenüber dem Rathaus wurde von der Samtgemeinde Gellersen unter finanzieller Beteiligung der Gemeinde Reppenstedt gekauft und in den letzten Monaten umgebaut und energetisch saniert. Der Samtgemeindeverwaltung stehen in dem Gebäude nunmehr 8 Büros zur Verfügung, die jetzt das Bürgeramt mit den Bereichen Pass- und Meldewesen, Sozialamt, Gewerbe, ruhender Verkehr, Fundbüro und Friedhöfe beherbergen. Der andere Teil dient als Bürgertreff allen Vereinen, Einrichtungen und Verbänden in der Samtgemeinde mit einem großen, teilbaren Versammlungsraum sowie den zugehörigen Wirtschaftseinrichtungen.

 

Unser Samtgemeindebürgermeister Josef Röttgers wurde in seinem Bestreben, auf diesem Weg für seine Mitarbeiter angemessenen Büroraum zu schaffen, von den CDU Fraktionen der Samtgemeinde und der Gemeinde Reppenstedt nachhaltig unterstützt. Das gilt insbesondere auch für die Schaffung des Bürgertreffs.

 

Anlässlich der Eröffnungsfeier würdigten Josef Röttgers, der Reppenstedter Bürgermeisters Peter Bergen sowie die Vorsitzende des Kunst-Forum Gellersen e.V., Helga Christoph in Vertretung für die fast 40 bei der Samtgemeinde gelisteten Vereine und Verbände die Bedeutung dieses Gebäudes. Besonderer Dank des Samtgemeindebürgermeisters galt dem Ehemann der Ende 2016 verstorbenen Westergellerser Malerin Rotraut Griem für seine Bereitschaft, div. Bilder seiner Frau für die Ausgestaltung der Räumlichkeiten zur Verfügung zu stellen. Diese Räumlichkeiten schmücken werden auch die Wappen der 4 Gellerser Dörfer, die von den Bürgermeistern feierlich übergeben wurden.

 

Einen überaus „bewegenden“ Abschluss fand die Eröffnungsfeier mit der Darbietung der DanceKids des Tus Reppenstedt unter der Leitung von Sandra Ballendat.

„Wir leben in Sicherheit!“ - Polizeidirektor Hans-Jürgen Felgentreu beim CDU-Themenparteitag in Oerzen

Polizeidirektor Hans-Jürgen Felgentreu
Polizeidirektor Hans-Jürgen Felgentreu

„Wir leben in Sicherheit!“, betonte Hans-Jürgen Felgentreu auf dem Themenparteitag der Kreis-CDU Lüneburg am Freitag in Oerzen, welcher der Sicherheitssituation im Landkreis gewidmet war. Mehrere Dutzend Parteimitglieder waren gekommen, um eigens den Leitenden Polizeidirektor und Leiter der Polizeiinspektion Lüneburg/Lüchow-Dannenberg/Uelzen zu hören und mit ihm zu diskutieren.

 

Felgentreu warnte dabei besonders vor Falschmeldungen, die die Menschen verunsichern würden. Vielmehr habe die Polizei im Jahre 2016 weniger Straftaten behandeln müssen als im Vorjahr. So seien die Straftaten um 537 auf 12.593 gesunken. Etwas mehr als jede zweite Straftat wurde aufgeklärt, womit die Aufklärungsquote unverändert blieb. Die Mehrheit der Straftaten würde auf die Hansestadt mit ihrer hohen Einwohnerdichte entfallen.

 

Sorgen bereiten Felgentreu allerdings die Körperverletzungen, die schon in den Jahren um 2007 sprunghaft angestiegen seien, wofür er selber keine Erklärung habe. Um Vorurteilen vorzubeugen, sei aber zu beachten, dass die meisten Körperverletzungsdelikte im öffentlichen Verkehrsraum sowie im häuslichen Bereich begangen werden – und nicht in Ausländerwohnheimen.

 

Bei den Haus- und Wohnungseinbrüchen sei seit den 1990er-Jahren hingegen ein massiver Rückgang im Bereich der Polizeiinspektion zu verzeichnen, was auch auf Bemühungen der Polizei vor Ort zurückzuführen sei. Einen Grund zum Zurücklehnen sieht Felgentreu darin aber nicht. Vielmehr betonte er, zu wissen, wie Opfer eines Einbruchs empfinden, zumal er selbst schon Opfer eines Einbruchdiebstahls geworden sei.

 

Auch wenn er nur bedingt Angaben zum Bereich des Islamismus machen dürfe, stellte Felgentreu für Lüneburg zudem klar: „Wir sind kein Hotspot für Islamisten“. Dieser befinde sich, sofern man Niedersachsen betrachtet, in Wolfsburg, Salzgitter und Hildesheim. Doch auch bei der Extremismusbekämpfung hätten die Politik wie auch die Sicherheitsbehörden reagiert, indem sie etwa auf allen Ebenen das Sicherheitspersonal aufgestockt haben.

 

Die Anwesenden quittierten Felgentreus fundierten und ausgewogenen Vortrag mit regem Applaus. Auch der CDU-Kreisvorsitzende, Günter Dubber, bedankte sich in aller Herzlichkeit: „Der Kreisvorstand und ich, aber auch unsere Parteimitglieder haben sich gefreut, Felgentreu bei unserem noch recht jungen Veranstaltungsformat der Themenparteitage dabei gehabt zu haben. Es gibt wohl keinen anderen in Lüneburg, der sich so gut mit der Sicherheitslage hier vor Ort auskennt. Auch die lebendige Diskussion im Anschluss an die Rede hat mich sehr gefreut“.

„Mutiger regieren! Niedersachsen stärker und sicherer machen!“

CDU-Spitzenkandidat Bernd Althusmann beeindruckte Mittelständler

Peter Luths (l.) begrüßte als besonderen Gast der 25. „Gespräche MIT Genuss“ den CDU-Spitzenkandidaten Bernd Althusmann (m.) und den ehemaligen MIT-Bundes- und -Landesvorsitzenden Josef Schlarmann, besonderer Gast der ersten „Gespräche MIT Genuss“
Peter Luths (l.) begrüßte als besonderen Gast der 25. „Gespräche MIT Genuss“ den CDU-Spitzenkandidaten Bernd Althusmann (m.) und den ehemaligen MIT-Bundes- und -Landesvorsitzenden Josef Schlarmann, besonderer Gast der ersten „Gespräche MIT Genuss“

Über 60 Mitglieder und Freunde der MIT Lüneburg folgten der Einladung zu deren 25. „Gesprächen MIT Genuss“ ins „Markt drei“ im Roy-Robson-Haus am Lüneburger Markt. Für das Jubiläum hatte der seit nunmehr zehn Jahren amtierende Vorsitzende Peter Luths mit dem CDU-Spitzenkandidaten für die Landtagswahl im Januar 2018, Dr. Bernd Althusmann, einen hochkarätigen besonderen Gast gewinnen können, der das Heimspiel nutzte, um die Mittelständler zu beeindrucken.

In der zuvor durchgeführten Mitgliederversammlung konnte der Vorsitzende Peter Luths abermals von einer erfreulichen Entwicklung der Lüneburger MIT berichten. Schatzmeisterin Carmen Hansen lieferte dazu solide Zahlen. Beide wurden ebenso einstimmig in ihrem Amt bestätigt wie die stellvertretenden Vorsitzenden Volker Bergmann und Joachim Schlarmann sowie die Beisitzer Patrick Pietruck, Dr. Stefan Porwol, Monika Scherf und Kersten von Borgstede, die künftig von Tanja Grimberg und Dr. Christopher Scharnhop verstärkt werden. Christian Köpcke und Lars Volkmann werden auch weiterhin die Bücher prüfen. Mit Dank und dem Buch „Die machen eh, was sie wollen“ des MIT-Bundesvorsitzenden Dr. Carsten Linnemann wurde Wolfgang Kuhn nach zehnjähriger Vorstandstätigkeit verabschiedet.

 

Begleitet von einem genussvollen Menü – mit Bezug auf den Geburtsort Althusmanns und seinen dreijährigen Aufenthalt in Namibia standen u.a. Oldenburger Pinkel und namibische Biltongstreifen auf der Menükarte – startete der CDU-Landesvorsitzende seine Tour d’Horizon durch die niedersächsische Landespolitik, die mit dem Fazit „Niedersachsen braucht eine bessere Landesregierung!“ endete. Ein Befund, den wohl die meisten der Teilnehmer unterschreiben konnten. 

 

Beispiel VW: Angesichts der rund 120.000 Arbeitsplätze in Niedersachsen bei dem Autobauer selbst und weiteren etwa 80.000 bei Zulieferern müsse auch seitens der prominent im Aufsichtsrat vertretenen Landesregierung entschlossener darauf gedrängt werden, die Missstände aufzudecken und abzubauen.

 

Beispiel Digitalisierung: Um den Anschluss an die USA und China international und die süddeutschen Bundesländer national nicht zu verlieren, müsse deutlich anspruchsvoller in eine flächendeckende Breitbandversorgung investiert werden.

 

Beispiel Bildung: Der frühere Kultusminister setzt sich für Verlässlichkeit ein. Das Schulwesen müsse nicht bei jedem Regierungswechsel vollständig umgekrempelt werden. Bei ihm werde es nach der Grundschule bei einer neunjährigen Schulzeit bis zum Abitur (G 9) bleiben. Auch Studiengebühren würden nicht wieder eingeführt. Zudem setze er sich für eine weitere Stärkung der international hoch geschätzten dualen Berufsausbildung und die Wiedereinführung der Meisterpflicht im Handwerk ein.

 

Beispiel Zuwanderung: Wegen des überproportional ansteigenden Bevölkerungswachstums in Afrika mit einem Durchschnittsalter von lediglich 19 Jahren werde der Zuwanderungsdruck auf die westlichen Staaten und damit insbesondere auch auf Deutschland erheblich steigen. Darauf müsse man vorbereitet sein.

 

Und nicht zuletzt Beispiel Sicherheit: Hier sieht Althusmann einen seiner Schwerpunkte und erheblichen Handlungsbedarf durch qualitative und quantitative Verbesserungen, die in den letzten Jahren zu kurz gekommen seien.

 

 

Zusammengefasst wolle er Niedersachsen als Ministerpräsident mutiger regieren und das Land wieder stärker und sicherer machen. Dabei garnierte der dreifache Familienvater seine Ausführungen immer wieder mit Anekdoten über prägende Einflüsse. Zu denen zähle ein Zitat, das häufig von seinem Vater, ehemals evangelischer Pastor an der Lüneburger St.-Michaelis-Kirche, verwendet worden sei: gratia supponit naturam. Dieser Thomas von Aquin zugeschriebene Grundsatz fordere von uns allen nicht nur ein Warten auf Gnade, sondern auch eigenes Handeln ein. Nichts komme von nichts. Zudem habe der Aufenthalt als Leiter der Konrad-Adenauer-Stiftung für Namibia und Angola nicht nur räumlichen Abstand gebracht, sondern auch den Blickwinkel auf unseren Alltag verändert und geschärft. Eine gute Basis für eine erfolgreiche Landtagswahl im Januar 2018 und zahlreiche Anknüpfungspunkte für „Gespräche MIT Genuss“. 

 

 

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„Wir marschieren gemeinsam und wir gewinnen auch gemeinsam“

Eckhard Pols MdB erneut als CDU-Bundestagskandidat nominiert

(v. l. n. r.): Felix Petersen (Versammlungsleiter), Uwe Dorendorf (CDU-Kreisvorsitzender Lüchow-Dannenberg), Eckhard Pols und dessen Familie.
(v. l. n. r.): Felix Petersen (Versammlungsleiter), Uwe Dorendorf (CDU-Kreisvorsitzender Lüchow-Dannenberg), Eckhard Pols und dessen Familie.

„Wir marschieren gemeinsam und wir gewinnen auch gemeinsam“, kündigte der Bundestagsabgeordnete Eckhard Pols selbstbewusst in Richtung seiner Partei an, nachdem er am Freitag in Scharnebeck auf einem Parteitag der CDU-Kreisverbände Lüchow-Dannenberg und Lüneburg zum dritten Mal in Folge als Bundestagskandidat nominiert worden ist. Pols erhielt gleich im ersten Wahlgang 190 von 271 Stimmen, seine Mitbewerber, Katrin Pfeffer und Dr. Christopher Scharnhop, 57 beziehungsweise 24 Stimmen.

In seiner Bewerbungsrede blickte Pols zunächst auf die Erfolge der letzten zwei Legislaturperioden zurück und lobte die Verdienste der unionsgeführten Bundesregierung unter Bundeskanzlerin Angela Merkel: „Die deutsche Wirtschaft wächst stark“, „wir haben Rekordbeschäftigung“ und „die Vermögensungleichheit nahm ab“. Auch die solide Finanzpolitik der Bundesregierung hob Pols positiv hervor. Innere Sicherheit, die Flüchtlingssituation 2015 und den Mut, im Bundestag als Abgeordneter seine eigene Position zu vertreten, thematisierte er ebenso. „Manch einer bezeichnet mich als dickköpfig, ich möchte es eher beharrlich nennen“, merkte Pols augenzwinkernd an.

Erfreut zeigte sich Pols über den beschlossenen Ausbau der Verkehrsinfrastruktur wie der A39, die es als eines von vielen Projekten in der Region in den „Vordringlichen Bedarf“ des Bundesverkehrswegeplanes geschafft hat und „damit in greifbare Nähe gerückt“ sei. Doch Pols erklärte auch: „Bei allem, was wir bisher erreicht haben, bleibt dennoch viel zu tun“ – und betonte: „Ich bin dazu bereit!“. Deswegen wolle sich Pols unter anderem auch weiterhin für die Elbbrücke bei Neu Darchau einsetzen, damit weiter zusammenwächst, was zusammengehört. Die Mitglieder quittierten seine Rede mit anhaltendem Applaus.

Alle Kandidaten hatten „tolle Auftritte“, wie der Lüneburger CDU-Kreisvorsitzende Günter Dubber lobte, am Ende entschieden sich die Mitglieder dann mit deutlicher Mehrheit wieder für Pols, der schon bei den Bundestagswahlen 2009 und 2013 das Direktmandat im Wahlkreis 37 „Lüchow-Dannenberg – Lüneburg“ für die CDU gewonnen hat.

Dubber: „Ich danke allen Kandidaten, dass sie sich diesem demokratischen Prozess gestellt haben. Ich weiß, dass er ihnen viel an Energie abverlangt hat, er ist aber zweifellos eine Sternstunde der Demokratie. Jetzt ist Pols erneut unser CDU-Kandidat für die Bundestagswahl und die CDU wird bald in einen beherzten Wahlkampf starten. Schließlich stehen mit der Bundestagswahl im September 2017 und der Landtagswahl Anfang 2018 zwei richtungsweisende Wahlen an, die wir gemeinsam gewinnen wollen!“.

Die Sitzungsleitung hatte der Amelinghausener CDU-Samtgemeindeverbandsvorsitzende, Felix Petersen, der zugleich CDU-Kreisschatzmeister ist, souverän ausgeübt. Er stellte abschließend noch fest: „Der Verlauf der Versammlung hat bewiesen, dass es bei der CDU keine Grabenkämpfe gibt, auch niemand zurückgetreten ist, sondern vielmehr die innerparteiliche Demokratie so gelebt wird, wie man es von einer Volkspartei erwarten kann“. Unterstützt wurde Petersen in der Sitzungsleitung vom stellvertretenden CDU-Kreisvorsitzenden Steffen Gärtner.