Termine

Was Wann Wo

"Die Herausforderung Wolf" - Veranstaltung zur Europawahl 2019 des CDU Bezirksverbandes Nord-Ost

27. März 2019 um 19:00 Uhr One World Gasthaus und Kulturzentrum Reinstorf, Alte Schulstraße 1,  21400 Reinstorf

HanseTreff zur "Vorstellung der 3D-Druck-Initiative des CDU-Stadtverbandes Lüneburg" mit Live-Vorführung

28. März 2019 um 18:30 Uhr Restaurant "Vitallissimo" (beim MTV Treubund), Uelzener Str. 90, 21335 Lüneburg

Skat-, Doppelkopf- und Knobelabend

29. März 2019 um 18:00 Uhr Gasthaus Kruse in Oerzen, Im Dorfe 6

„Die Herausforderung Wolf“

CDU Nordostniedersachsen lädt zur Diskussionsrunde mit Europakandidatin Lena Düpont ein

Lüneburg Der CDU-Bezirksverband Nordostniedersachsen veranstaltet mit seiner Kandidatin für die Wahl zum Europäischen Parlament, Lena Düpont, sowie CDU-Abgeordneten aus dem Bundes- und Landtag eine Diskussionsrunde zum Thema „Die Herausforderung Wolf“. Denn im Zusammenhang mit der Rückkehr des Wolfes werden immer mehr Rufe nach mehr Schutzmaßnahmen für die Bevölkerung und für Weidetiere laut.

 

Bislang ist allerdings wenig passiert, was in politischen Diskussionen häufig auch mit europäischen Schutzvorschriften für den Wolf begründet wird. Der CDU-Bezirksverband will daher im Vorfeld der Europawahl am 26. Mai darüber diskutieren, welche Schutzmaßnahmen benötigt werden und wie diese umgesetzt werden können.

 

Stattfinden wird die Diskussionsveranstaltung, die vom CDU-Kreisverband Lüneburg ausgerichtet wird, am Mittwoch, den 27. März 2019, um 19.00 Uhr, im One World Gasthaus und Kulturzentrum Reinstorf, Alte Schulstraße 1, 21400 Reinstorf. Die Veranstaltung ist öffentlich und Gäste sind herzlich willkommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Blickpunkt Ostheide April 2019

Besser Böther!

Nach dem Amtsverzicht des derzeitigen Landrates Manfred Nahrstedt (SPD) wird am 26.05.2019 zusammen mit der Europawahl der Landrat neu gewählt. Es ergibt sich damit für den Landkreis Lüneburg endlich die Chance auf einen Wechsel im Kreishaus und damit die Möglichkeit der Entwicklung des Landkreises mit seinen Gemeinden neuen Schwung zu verleihen. Ich möchte diese Aufgabe übernehmen.

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"Ich kann Bürgermeister!"

Steffen Gärtner einstimmig zum CDU-Kandidaten für das Amt des Samtgemeindebürgermeisters nominiert

 

 

Reppenstedt Der CDU-Samtgemeindeverband Gellersen hat Dienstagabend Steffen Gärtner einstimmig zu seinem Kandidaten für die Samtgemeindebürgermeisterwahl in Gellersen nominiert. Rund 70 Parteimitglieder und Gäste hatten sich zu diesem Anlass im Sportpark des TuS Reppenstedt versammelt. Von 24 Parteimitgliedern stimmten alle für Gärtner, der vom CDU-Samtgemeindeverbandsvorsitzenden Peter Bergen vorgeschlagen wurde. Gärtner freute sich über das klare Votum. Der 28-jährige Wirtschaftsingenieur ist seit vier Jahren neben seinem Beruf auch Bürgermeister und Gemeindedirektor der Gemeinde Südergellersen. Als jüngstes Gemeindeoberhaupt im Landkreis Lüneburg habe er gezeigt, was „frischer Wind“ in der Kommunalpolitik bewirken könne, betonte Gärtner in seiner Bewerbungsrede. Er verwies dabei nicht zuletzt auf das Dorfentwicklungsprogramm, das in Südergellersen abgeschlossen und in Heiligenthal auf der Zielgeraden sei. Jetzt gehe es ihm darum, auch den Gemeinden Kirchgellersen und Westergellersen sowie Reppenstedt mit Dachtmissen bei der Umsetzung von geförderten Projekten mit seinen Erfahrungen zu helfen. Als Kreistagsabgeordneter habe sich Gärtner zudem im Rahmen der Ausarbeitung des Nahverkehrsplanes für eine Verbesserung des Öffentlichen Personennahverkehrs im Sinne der Samtgemeinde Gellersen starkgemacht. 

Dementsprechend selbstbewusst betonte er: „Ich kann Bürgermeister!“ Gärtner versprach, sein „Ohr ganz nah an den Bürgerinnen und Bürgern in ganz Gellersen zu haben“. Auch wolle Gärtner eintreten für „mehr Überparteilichkeit und Sachlichkeit“ in der Ratsarbeit und den Ausschüssen der Samtgemeinde. Ein weiterer Punkt sei für den CDU-Kandidaten Gellersens Siedlungsentwicklungskonzept. Er sei überzeugt davon, dass es auch in der Samtgemeinde die Möglichkeit geben müsse, künftig zu bauen, und wolle jungen Familien so die Chance geben, sich Wohneigentum in Gellersen anzuschaffen. Außerdem wolle Gärtner das Thema der kommunalen Jugendtreffs „engagiert angehen“ und die Einbindung der Interessen von Senioren gemeinsam mit dem Seniorenbeauftragten und den Vereinen diskutieren. „Es gab schon gute Beteiligungsrunden wie die Bürgermeisterrunden gemeinsam mit Senioren, aus denen viele Anregungen direkt umgesetzt werden konnten. Das müssen wir wiederaufleben lassen“, so Gärtner. Darüber hinaus wolle sich Gärtner, der selbst in der Freiwilligen Feuerwehr ist, für eine moderne Ausrüstung der Helfer einsetzen. So beabsichtige er, in Zukunft auch Zuschüsse für Beschaffungen einzuwerben, die dem vorbeugenden Katastrophenschutz dienen. „Es könne nicht sein, dass diese Beschaffungen nur aus dem Haushalt der Samtgemeinde zu finanzieren sind“, urteilte Gärtner. Wie vielfach berichtet, wurde in der Samtgemeinde Gellersen zum 26. Mai 2019 die Wahl des Samtgemeindebürgermeisters angesetzt, weil der bisherige Amtsinhaber, Josef Röttgers, aus gesundheitlichen Gründen sein Amt vorzeitig niederlegt. Steffen Gärtner lobte dessen Verdienste: „Röttgers hat in den letzten 13 Jahren die Samtgemeinde entscheidend geprägt und nach vorne gebracht. Er hinterlässt eine gut funktionierende Verwaltung, die aber in den nächsten Jahren auch einige Herausforderungen zu meistern hat.“

Gemeinsame Fraktionssitzung von Stadt, Land und Landratskandidat

Lüneburg Am Montagabend kamen die Fraktionen der Hansestadt, des Landkreises sowie Landratskandidat Jens Böther in einer Sitzung zusammen, um gemeinsam Absprachen für die Zukunft zu treffen.

 

Die behandelten Themen betrafen unter anderem den Verkehr, das Wohnen und die Gesundheitsvorsorge.

Wahlkampf mit McAllister eingeläutet

Artlenburg Auf seiner außerordentlichen Mitgliederversammlung im Artlenburger Gasthaus Nienau hat der CDU-Kreisverband Lüneburg am Donnerstag den Wahlkampf für die Europa- und Kommunalwahlen am 26. Mai eingeläutet. Gastredner war der ehemalige Ministerpräsident Niedersachsens David McAllister, der die Landespartei als Spitzenkandidat in die Europawahl führt. Mit über hundert Parteimitgliedern und Gästen war der Saal bis auf den letzten Platz besetzt.

 

McAllister berichtete von seinen Erfahrungen als Europaabgeordneter und sprach bezüglich der Europawahl von einer „Richtungsentscheidung“, denn Nationalisten und Populisten „blasen zum Sturmangriff auf das Europäische Parlament“. Was die Radikalen von links wie rechts dabei eine, sei eine „tiefe Verachtung für die europäische Integration“. Daher warnte McAllister, darauf zu vertrauen, dass es schon eine Mehrheit konstruktiver, gemäßigter Kräfte im Parlament geben werde, und mahnte eine höhere Wahlbeteiligung als beim letzten Mal an.

 

Die Europäische Union (EU) müsse in mehrerlei Hinsicht aber auch besser werden, so McAllister. In der Außen- und Sicherheitspolitik müsse sie mit einer Stimme sprechen und sich im Innern auf jene Aufgaben konzentrieren, die wirklich nur auf europäischer Ebene gelöst werden können, statt den Kommunen, Ländern und dem Bund unnötig Gestaltungsspielraum zu nehmen. Beim konkreten Blick auf die Region Lüneburg warb McAllister für die Elbbrücke bei Darchau, um die „innere Einheit“ zu vollenden.

 

Neben McAllister stellte sich die regionale CDU-Europakandidatin, Lena Düpont, vor. Insbesondere dank ihrer Berufserfahrung im Europäischen Parlament bringe die 32-jährige Politikwissenschaftlerin das Rüstzeug für eine Europaabgeordnete mit. Ebenso kenne sie die Wirkungsmechanismen zwischen dem EU-Parlament und der nationalen Gesetzgebung gut. Schließlich war sie etwa auch wissenschaftliche Mitarbeiterin beim hiesigen Bundestagsabgeordneten Eckhard Pols, der in seinem Grußwort für sie nur lobende Worte fand.

 

Zudem haben sich der Landratskandidat Jens Böther und die Bürgermeisterkandidaten in einer Diskussionsrunde aktuellen Themen der Kommunalpolitik gewidmet, darunter einer gerechten Kita-Finanzierung, der Stärkung des Öffentlichen Personennahverkehrs und der Schaffung bezahlbaren Wohnraums. Während Heiner Luhmann in Bardowick und Laars Gerstenkorn in Scharnebeck Samtgemeindebürgermeister bleiben wollen, kandidieren Christina von Mirbach in Adendorf und Andreas Gehrcke in Amt Neuhaus erstmalig. Geleitet wurde die Diskussion vom stellvertretenden CDU-Kreisvorsitzenden Steffen Gärtner. Der Kreisvorsitzende selber, Felix Petersen, freut sich über den Verlauf des Abends: „Die CDU hat gezeigt, dass sie bereit ist für den Wahlkampf!“

 

Auch zwei Ehrungen langjähriger Mitglieder fanden statt. So wurde Gerhard Scharf, der sich nach wie vor als Ratsherr im Rat der Hansestadt Lüneburg engagiert, für fünf Jahrzehnte Parteimitgliedschaft geehrt. Auf sogar 55 Jahre schafft es Adolf Zieseniß, der früher unter anderem Bürgermeister der Gemeinde Echem gewesen ist. Beiden dankte der Kreisvorsitzende Felix Petersen herzlich für ihre Treue.