Termine

Was Wann Wo

Treffen der Senioren Union
- Dr. Bernhard Sieland informiert über
die Psychologie des Alterns

 

19. November um 15 Uhr MTV Vereinsheim in Lüneburg

HanseTreff der CDU Lüneburg
- Dezernenten für Nachhaltigkeit, Sicherheit und Recht bei der Hansestadt Lüneburg, Markus Moßmann

 

29. November um 19 Uhr MTV Vereinsheim in Lüneburg

Weihnachstfeier der CDU Lüneburg

5. Dezember um 20:30 Uhr FRIEDA´s am Wasserturm

Treffen der Senioren Union
- Weihnachtsfeier nur mit Voranmeldung

 

10. Dezember um 12 Uhr Alter Porthof in Reppenstedt

Treffen der Senioren Union
- Erläuterungen von Frau Sonja Jamme
und Herrn Wolfgang Peter Paul zur Europawahl

 

21. Januar 2019 um 15 Uhr MTV Vereinsheim in Lüneburg

Chronik der CDU Lüneburg

Herr Manfred Balzer erzählt aus seiner Zeit in der Jungen Union und der CDU Lüneburg. Von 1969 bis 2007 engagierte er sich aktiv in der Kommunalpolitik und hat dabei viel zu erzählen.

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Chronik der CDU Lüneburg
Chronik CDU 1946 - 2003.pdf
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Aktuelles Bundesgeschehen: Kreisparteitag mit Eckhard Pols MdB

Nach dem Sommer haben sich die Verhältnisse im Bund rasant verändert: angefangen bei der unerwarteten Wahl des neuen CDU/CSU-Fraktionsvorsitzenden, Ralph Brinkhaus, über die Landtagswahlen in Bayern und Hessen bis hin zum Verzicht von Kanzlerin Angela Merkel auf eine erneute Kandidatur für den CDU-Bundesvorsitz. Unser Bundestagsabgeordneter, Eckhard Pols, hat den rund 90 Parteimitgliedern und Gästen, die zum außerordentlichen Kreisparteitag am Freitag in das Oerzener Gasthaus Kruse gekommen waren, ausführlich über das Geschehen in Berlin berichtet.

 

Eckhard Pols, der dem Vorstand der CDU/CSU-Bundestagsfraktion angehört, unterstrich, dass Brinkhaus‘ Wahl eine innerfraktionelle Entscheidung gewesen sei, von der sich viele, vor allem neuere Abgeordnete einen integrativeren Führungsstil erhoffen. Pols selber habe jetzt im September aus diesem Grunde für Brinkhaus gestimmt und damit wie schon nach der Bundestagswahl 2017 nicht für dessen Vorgänger Volker Kauder. Die Fraktion stehe währenddessen weiter hinter der Kanzlerin, die Pols als „hoch kompetente und taffe Frau“ beschrieb. Ebenfalls zollte Pols der Kanzlerin hohen Respekt für ihre Entscheidung, nicht erneut für den CDU-Bundesvorsitz auf dem Bundesparteitag im Dezember zu kandidieren. Nicht zuletzt die Landtagswahlen in Bayern und Hessen würden Veränderungen in der Partei notwendig machen.

 

Die vielen Fragen und Anmerkungen der Anwesenden hätten das große Interesse gezeigt, welches hinsichtlich der jüngsten Ereignisse bestehe, bilanziert der CDU-Kreisvorsitzende, Felix Petersen. Auch er appelliert an seine Partei: „Wir müssen uns jetzt neu sortieren und geschlossen mit Mut in die Zukunft gehen.“ Der Kreisparteitag sei dafür ein guter Aufschlag gewesen.

CDU-Kreisvorsitzender Felix Petersen: „Finanzierung des Theaters auf solide Beine stellen“

Das Lüneburger Theater braucht dringend mehr Geld, um seinen Spielbetrieb in den kommenden Jahren aufrechterhalten zu können. Deshalb hat sich jetzt der Vorsitzende des CDU-Kreisverbandes Lüneburg, Felix Petersen, in zwei Briefen an den CDU-Landesvorsitzenden und stellvertretenden Ministerpräsidenten Niedersachsens, Dr. Bernd Althusmann, sowie an den Fraktionsvorsitzenden der CDU im Niedersächsischen Landtag, Dirk Toepffer, gewandt.


Wie nicht zuletzt Medien berichten, weist das Theater Lüneburg ein steigendes Defizit von 276.000 Euro auf. Ohne mehr Geld vom Land wird sich die Lücke in fünf Jahren auf 2,5 Millionen Euro belaufen, sofern das Theater bis dahin durchhält. Auslöser für diese existenzbedrohende Situation sind die Tarifsteigerungen der letzten Jahre, weil das Land die Mehrkosten bisher nicht übernommen hat.


Wie wichtig das Lüneburger Theater für die Region sei, unterstreicht Petersen in seinen Schreiben an Althusmann und Toepffer wortgleich: „Mit seiner theaterpädagogischen Arbeit sowie der Zusammenarbeit zum Beispiel mit der Leuphana Universität oder der Musikschule trägt das Theater Lüneburg wesentlich zur kulturellen Bildung vor Ort bei.“


Ebenfalls lobt Petersen die Theaterleitung, die viele Maßnahmen auf den Weg gebracht habe, die die Kosten des Theaters gesenkt hätten. In der Folge habe der Zuschuss je Besucher 2016 deutlich unter dem Landesdurchschnitt aller kommunalen Theater Niedersachens gelegen. Da dies zur dauerhaften Sicherung des Geschäftsbetriebes allerdings immer noch nicht ausreiche und die beiden Träger des Theaters, die Stadt und der Landkreis Lüneburg, dem Entschuldungsvertrag unterliegen, sei die Kultureinrichtung auf mehr finanzielle Unterstützung durch das Land angewiesen.


„Das Land Niedersachsen muss seine im Koalitionsvertrag gemachten Zusagen einhalten und die kommunalen Theater finanziell strukturell stärker unterfüttern. Die Finanzierung des Theaters muss auf solide Beine gestellt werden und dafür wird die CDU vor Ort auch weiterhin das Gespräch mit den Verantwortlichen suchen“, so Petersen zu seiner Inititative.


Am Mittwoch haben sich ebenso Mitglieder der Partei- und Fraktionsvorstände der CDU aus den Städten mit den kommunalen Theatern mit CDU-Landtagsabgeordneten in Hannover getroffen. Für Lüneburg sind der Vorsitzende der hiesigen CDU-Kreistagsfraktion, Günter Dubber, und die stellvertretende Vorsitzende des CDU-Stadtverbandes Lüneburg, Regina Baumgarten, hingefahren und haben für mehr Geld geworben. Bei den Landtagsabgeordneten stieß das Werben auf Zustimmung. Sie wollen im Landeshaushalt 2019 deutliche Akzente zugunsten der Theater setzen.
Auch der CDU-Landtagsabgeordnete für Lüneburg, Uwe Dorendorf, will, dass die Theater 2019 stärker gefördert werden. „Theater sind zweifellos ein wichtiger Teil der kulturellen Vielfalt in unserem Land. Sie stehen für Werte wie Toleranz und eine offene, pluralistische Gesellschaft und sind nicht zuletzt ein wirtschaftlicher Faktor in ihrer jeweiligen Region“, betont er.


Dorendorf hatte sich am Dienstag mit dem Geschäftsführer des Lüneburger Theaters, Volker Degen-Feldmann, über die kritische Kostenentwicklung des Theaters ausgetauscht und den niedersächsischen Minister für Wissenschaft und Kultur, Björn Thümler, noch am gleichen Tag auf das Thema angesprochen. „Wir sind uns einig, dass wir unsere Theater nicht im Stich lassen wollen“, resümiert Dorendorf.

„Meine Aufgabe ist es, anderen Frauen den Weg zu ebnen“ CDU-Bundesvorstandsmitglied Elisabeth Motschmann MdB auf Kreisparteitag

Auf unserem außerordentlichen Parteitag im Museum Lüneburg am Freitag hat der CDU-Kreisverband gemeinsam mit der Frauen Union über die Rolle von Frauen in der Politik diskutiert. Gastrednerin war die Herausgeberin des Sammelbandes „Female Diplomacy: Frauen in der Außenpolitik“, Elisabeth Motschmann, die ihr Buch vorstellte. Anlass war das hundertjährige Jubiläum des Frauenwahlrechts in Deutschland und der 70. Geburtstag der Frauen Union.
 
Der CDU-Kreisvorsitzende, Felix Petersen, und die Vorsitzende der Lüneburger Frauen Union (FU), Anja Pols, dankten Motschmann für ihr Kommen. Die FU-Vorsitzende unterstrich dabei die Rolle ihrer Vereinigung als eine treibende Kraft innerhalb der CDU in besonderer Weise. Der CDU-Bundestagsabgeordnete für Lüchow-Dannenberg und Lüneburg, Eckhard Pols, stellte seine Fraktionskollegin Motschmann den rund 40 Anwesenden vor.
 
Motschmann, die auch Mitglied im CDU-Bundesvorstand ist, betonte, dass es nicht sein könne, dass „die Männer den Frauen die Welt erklären“. Dies habe sie aber vor allem in der Außenpolitik etwa bei einem Besuch der Münchner Sicherheitskonferenz 2017 so wahrgenommen. Neben Kanzlerin Angela Merkel und Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen habe sie dort kaum eine Frau gesehen. „Meine Aufgabe ist es, anderen Frauen den Weg zu ebnen“, resümierte Motschmann ihre Sichtweise auf ihr Engagement. Um mehr Frauen in die Außenpolitik wie in die Politik allgemein zu bekommen, müssten Frauen auch lernen, besser zu „netzwerken“. Hier seien Männer klar im Vorteil, so Motschmann weiter.
 
In der abschließenden Podiumsdiskussion mit Motschmann, Petersen, Anja Pols und der Spitzenkandidatin des CDU-Bezirksverbandes Nordostniedersachsen, Lena Düpont, ging es auch um die Europawahlen 2019. „Europa ist das größte Friedensprojekt aller Zeiten“, bekannte Motschmann und ergänzte: „Wir wissen gar nicht, wie es ist, im Krieg zu leben.“ Einer der Punkte, in dem Düpont ihr zustimmte. Düpont hatte sich vorab den Anwesenden vorgestellt und hervorgehoben: „Europa kann uns nicht egal sein.“

Blickpunkt Ostheide Herbst 2018

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