Termine


Nominierungsversammlung
Ortsverband Bleckede
Restaurant Waldfrieden 27.04.2016,
19 Uhr
Aktives Oedeme Oedeme 13.08.2016,
14 - 16 Uhr

Mitgliederversammlungen zur Wahl der Kandidaten/innen für die verschiedenen Räte / Kommunalwahl 2016


Verband Veranstaltungsort Datum
SGV Bardowick  
SGV Bardowick Forsthaus Bardowick, Bardowick 09.05.2016
OV Handorf Forsthaus Bardowick, Bardowick 09.05.2016
SGV Ilmenau  
OV Melbeck Familienzentrum Melbeck, Melbeck 04.05.2016
SGV Amelinghausen  
SGV Amelinghausen Gasthaus Fehlhaber, Amelinghausen 12.05.2016
 
   

Ausbau der A39 und der B209 (Ortsumfahrung Amelinghausen) gemeinsam als  einander bedingende Maßnahmen betrachten und umsetzen

Die CDU Amelinghausen und ihr Samtgemeindebürgermeisterkandidat Dominik   Wehling fordern in einer Stellungnahme zum Bundesverkehrswegeplan 2030, den  Bau der A39 mit dem Bau der Ortsumfahrung Amelinghausen zu verbinden.

 

Grundlage einer nachhaltigen Verkehrsplanung ist es, den Ausbau der A39 und die  Ortsumfahrung Amelinghausen gemeinsam zu betrachten und als einander bedingende Maßnahmen umzusetzen, um zu verhindern, dass durch den Bau der A39 die Lebensqualität im staatlich anerkannten Erholungsort Amelinghausen sinkt. Wenn die A39 schon gebaut werden soll, erwarten wir, dass die Auswirkungen auf die mittelbar   Betroffenen so gering wie möglich gehalten werden. Dieses Ziel kann im Bereich Amelinghausen mit relativ geringem Mitteleinsatz erreicht werden.

 

Bereits aktuell nutzen viele Verkehrsteilnehmer – darunter zuvorderst LKW – die B209  als abkürzende Verbindung zwischen B4 – Anschlussstelle Lüneburg und A7. Mit Fertigstellung der A39 zwischen Lüneburg und Weyhausen muss mit weiter steigendem Verkehrsaufkommen gerechnet werden. Dies wird zwangsläufig auch zu einer höheren Belastung der B209 als Querverbindung zwischen A39 und A7 und damit zu einer weiter steigenden Belastung der Anwohner entlang der Strecke führen.

 

Der Bau der Ortsumfahrung eröffnet die Möglichkeit, den Orts Innenbereich Amelinghausens unter besonderer Berücksichtigung auch der Interessen und Erfordernisse von   Handel, Gewerbe, Tourismus und Handwerk neu zu gestalten und eine Verbesserung der Standortattraktivität und Lebensqualität zu erzielen. Hierzu wollen wir einen Dialog zwischen Politik, Anwohnern, Handel, Gewerbe, Tourismus und Handwerk initiieren, um die Dorfentwicklung gemeinsam mit allen Akteuren auf Augenhöhe abzustimmen.

Annette Kork Kreistagskandidatin für Hohnstorf/Elbe

Annette Kork - CDU Kandidatin für den Kreistag
Annette Kork - CDU Kandidatin für den Kreistag

Einstimmig wurde die Kreistagsabgeordnete Annette Kork erneut von der Hohnstorfer CDU zur   Kreistagskandidatin vorgeschlagen. Die Mitglieder möchten, dass Frau Kork weiterhin die Interessen   der  vom Landrat benachteiligten Elbmarsch einsetzt. Viel Beifall erhielt die Kandidatin für ihre Ziele:   Höhere Zuschüsse für die Betreuung der Kindergartenkinder, besser ausgebildetes   Verwaltungspersonal für den Katastropheneinsatz, einschl. des Landrats, gerechtere Unterstützung   der Sportvereine, kostenlose Fährbenutzung für alle Bürger des Landkreises mit der Bleckeder Fähre,   Umsetzung von Bürgerbefragungen und nicht wie von der SPD praktiziert, eine Bürgerbefragung   durchführen und das Ergebnis ignorieren. Der CDU-Vorsitzende Jens Kaidas und die zahlreichen   Mitglieder gaben der Kandidatin noch eine lange Wunschliste mit auf dem Weg.

Dritter Nachtragshaushalt und Ablehnung einer Schuldenuhr in Gellersen

In der Sitzung des Rates der Samtgemeinde Gellersen am Montag, dem 11. April 2016 hat dieser mit der rot-grünen Mehrheit den 3. Nachtragshaushalt zum Doppelhaushalt 2016/17 beschlossen.

 

 

Der CDU-Fraktionsvorsitzende Peter Bergen kritisierte in seiner Haushaltsrede wiederholt die überhöhte Ausgabenpolitik in Sachen energetische Sanierung, die im hohen Maße mitverantwortlich für den immensen Schuldenstand von über 11 Millionen Euro ist. „Wir werden nicht müde, unseren Bürgern deutlich zu machen, dass das heile Dach der Schule in Reppenstedt für 260.000 Euro mit einer wirtschaftlich nicht sinnvollen Photovoltaikanlage versehen werden soll; dass dazu aufgrund ihres Schattenwurfes Bäume erheblich gestutzt werden müssen, sei nur am Rande erwähnt“.

 

Den Ausgaben von 10.000 Euro für eine Bebauungsplanänderung für ein von der Samtgemeinde erworbenes Grundstück in Reppenstedts Ortsmitte stimmt die CDU-Fraktion nicht zu. Sie hat im Vorfeld der Ratssitzung bereits einen Antrag auf Nutzung des Grundstücks gestellt, der keine Bebauungsplanänderung erfordert.

 

In Frage gestellt wird auch der Umfang des Anteils der energetischen Maßnahmen beim Umbau des Sparkassengebäudes. Von der aktuellen Kostenschätzung für den Umbau von rund 770.000 Euro entfallen allein darauf 90.000 Euro.

 

Zur Verdeutlichung der Verschuldung der Samtgemeinde hat die CDU-Fraktion einen Antrag auf Installation einer Schuldenuhr am Rathaus gestellt. Sinn und Zweck ist die Schaffung von Transparenz in der Schuldenpolitik. Als Vorbild diente u.a. die Schuldenuhr am Rathaus der Gemeinde Bienenbüttel. Die Kosten sind mit 200 Euro Einrichtung und laufenden Kosten von 80 Euro jährlich überschaubar.

 

Mit dem Hinweis, dass es sich hier um ein modisches Gadget handelt, das nicht zwischen „guten und schlechten“ Schulden unterscheiden kann, wurde der Antrag von der Mehrheitsgruppe abgelehnt. Immerhin soll aber demnächst der Schuldenstand auf der Internetseite der Samtgemeinde - wie auch immer - publiziert werden.

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar zur “Bauverhinderungsbehörde“ von Torsten Rödenbeck

Bürgermeister der Gemeinde Barum - Torsten Rödenbeck
Bürgermeister der Gemeinde Barum - Torsten Rödenbeck

Den LZ-Bericht vom 24. März 2016 kann ich als Bürgermeister der Gemeinde Barum - mit Verlaub - nicht ganz nachvollziehen. Ich habe mit den für die Gemeinde Barum zuständigen Mitarbeitern keine Probleme, und ich habe auch nicht den Eindruck, dass die Mitarbeiter des Landkreises Bauverhinderer seien, ganz im Gegenteil. Die Herrschaften sind höflich, hilfsbereit und - soweit ich dies beurteilen kann - zumeist zügig in der Sachbearbeitung. Meines Erachtens ist das Problem ein völlig anderes:

 

Der Fisch stinkt vom Kopfe her. Der Landkreis sollte nicht - wie offenbar beabsichtigt - die Treppe von unten nach oben fegen, sondern genau anders herum.

 

Wenn ich nur sehe, wie eine fachlich höchst kompetente und menschlich integere Frau Scherf mit Schimpf und Schande vom Hof gejagt wird und ein adäquater Nachfolger auf dem Arbeitsmarkt wohl nicht einmal zu finden ist, wobei die wichtigste Eigenschaft für den Nachfolger, das SPD Parteibuch, offensichtlich nicht Gegenstand der Ausschreibung zu sein scheint, wird mir Angst und Bange um die Bauverwaltung des Landkreises Lüneburg. Meine Sorgen werden auch nicht weniger, wenn ich in der LZ lese, wer bis auf weiteres die Fachbereichsleitung übernommen hat. Diese Person hat schon - wie ich persönlich finde - beim meines Erachtens gescheiterten Breitbandprojekt des Landkreises seine Kompetenz hinreichend unter Beweis gestellt.

 

Beste Grüße, ein schönes Wochenende und frohe Ostern

 

Torsten Rödenbeck

CDU Kreisverband Lüneburg gratuliert Monika Scherf

Am 17.03.16 wählte der Harburger Kreistag die Lüneburgerin Monika Scherf mit überwältigender Mehrheit zur Kreisrätin.

 

Sie setzte sich damit gegen 29 Bewerberinnen und Bewerber durch- dies vor allem aufgrund ihrer "hohen fachlichen Kompetenz", wie der Harburger Landrat Rainer Rempe (CDU) ausdrücklich betonte. Für ihre hervorragende Arbeit ist Frau Scherf auch in Lüneburg bekannt, weshalb es fragwürdig erscheint, dass ihr trotz parteiübergreifender Unterstützung im Kreistag des Landkreises Lüneburg von Landrat Manfred Nahrstedt die Verlängerung ihrer Stelle verweigert wurde. Ein Schaden, über den sich andere Kreise freuen und von Scherfs ausgezeichneter Arbeit profitieren. 

 

 

In Lüneburg geht die Suche nach einem Kreisrat/einer Kreisrätin unterdessen weiter. Die erste Ausschreibungsrunde blieb ohne Ergebnis. Eine erneute Ausschreibung läuft. Statt einer kompetenten Kraft hat der Landkreis Lüneburg nun eine vakante Stelle und unnötige Kosten durch die diversen Ausschreibungsverfahren. Gut gemacht, Herr Landrat!