Termine

Die Zukunft Europas nach dem Referendum in GB

Veranstaltung mit  Burkhard Balz MdEP

Bleckede,

Bleckeder Brauhaus

10.08.2016,

15:00 Uhr

Aktives Oedeme Oedeme 13.08.2016,
14 - 16 Uhr
1. Barumer Schweinetrogrennen Alte Dorfstr. - Am Hof Fehling 21.08.2016,
11 Uhr
Wahlparty
Samtgemeinde Gellersen
Schützenhaus
Kirchgellersen
11.09.2016,
ab 17:30 Uhr

„Die Zukunft Europas nach dem Referendum in Großbritannien“

Burkhard Balz (MdEP)
Burkhard Balz (MdEP)

In einem Referendum hat die britische Bevölkerung am 23. Juni 2016 entschieden, die Mitgliedschaft Großbritanniens in der Europäischen Union aufzulösen. Dies dürfte weitreichende Konsequenzen für Europa und die verbleibenden Mitglieder der Europäischen Union haben. Wir freuen uns, uns aus erster Hand über die Folgen des „BREXIT“ für Europa und Deutschland informieren zu können. Deshalb lade ich Sie herzlich ein zu einer Informations- und Diskussionsveranstaltung:

„Die Zukunft Europas nach dem Referendum in Großbritannien“ am Mittwoch, den 10. August 2016 um 15:00 Uhr im Bleckeder Brauhaus (Biergarten), Breitestraße 20, 21354 Bleckede Es spricht der Europaabgeordnete Burkhard Balz (MdEP). Anschließend steht MdEP Balz Ihnen für Ihre Fragen zur Verfügung.

traditionelles Spargelessen mit MdL Jörg Hillmer

CDU Samtgemeinde-Vorsitzender Markus Grube (links) und stellv. Fraktionsvorsitzenden der niedersächsischen CDU Fraktion Jörg Hillmer, MdL (rechts)
CDU Samtgemeinde-Vorsitzender Markus Grube (links) und stellv. Fraktionsvorsitzenden der niedersächsischen CDU Fraktion Jörg Hillmer, MdL (rechts)

Das traditionelle Spargelessen des CDU Samtgemeindeverbandes Bardowick bot in Handorf auch dieses Jahr wieder reichlich guten Spargel und einen interessanten Vortrag.

 

Als Gast konnte CDU Samtgemeinde-Vorsitzender Markus Grube den stellv. Fraktionsvorsitzenden der niedersächsischen CDU Fraktion Jörg Hillmer, MdL aus Suderburg begrüßen.

 

Nachdem der leckere Spargel mit Schnitzel und Schinken im Gasthaus "Zur Mühle" in Handorf verspeist wurde, referierte der Gast zum Thema „Spannendes aus Niedersachsen - Ländliche Infrastuktur, Schule und viel mehr“.

 

Mahnende Worte gab es gleich zu Beginn: Die Fläche wird von der derzeitigen Landesregierung massiv vernachlässigt, und darunter haben wir in Regionen wie Bardowick zu leiden. Es darf nicht sein, das viele Gelder der Fläche vorenthalten werden und nur in Ballungsregionen fließen. Warum bekommt die Region Braunschweig jährlich 25 Millionen Euro zusätzliche Regionalisierungsmittel? Geld, das bei anderen Kommunen auf Dauer fehlen wird! Infrastruktur, aber auch Schulstandorte müssen nicht nur in den Ballungsräumen gesichert werden. Begrüßt hat der Abgeordnete die Eigeninitiative, die hier in Bardowick mit dem Glasfaserausbau vorangetrieben wird. Mit einem Glasfaserausbau bis zu den Häusern kann sich ein einflussreichen Standortvorteil für die Region ergeben!

 

Zahlreiche Gäste lauschten auch den weiteren Berichten aus dem Landtag, bevor es in der anschließender Diskussionsrunde von den möglichen Staatsverträgen mit den muslimischen Verbänden bis zur Ausrichtung der Leuphana Universität für viele Fragen und Antworten Platz war.

 

Am Ende blieb allen Gästen ein toller Abend bei leckerem Essen und anregenden Gesprächen in angenehmer Erinnerung.

„Viel für den Mittelstand erreicht“

Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU (MIT) wertet die in der Koalitionvereinbarten Verschonungsregeln für Familienunternehmer bei der Erbschaftsteuer als Teilerfolg. Peter Luths, Vorsitzender der MIT Lüneburg: „Jetzt wissen die Familienunternehmer in Lüneburg: Der Erbfall führt nicht zur Existenzgefährdung des Unternehmens.“

 

Das Bundesverfassungsgericht hatte dem Gesetzgeber aufgegeben, die steuerrechtliche Behandlung von Unternehmensvermögen im Erbfall zu reformieren. Den nun gefundenen Kompromiss findet Peter Luths vielfach deutlich besser als den ursprünglichen Gesetzentwurf. Er begrüßt die Verschonungsregeln für den Mittelstand: „Der Druck der MIT und der Union hat sich gelohnt. Die Einigung ist nun verfassungsfest und die SPD ist schließlich mitgegangen.“ Auch die Absenkung des Kapitalisierungsfaktors, mit der eine überhöhte Unternehmensbewertung verhindert werde, wertet Luths als Erfolg. Es gebe sogar Verbesserungen gegenüber der bisherigen Rechtslage: So werde jetzt erstmals berücksichtigt, wenn Erben aufgrund der Gesellschaftsverträge ihre Erbanteile nicht ohne weiteres verkaufen können. Wenn Erben in ihr Unternehmen investieren, werde das zudem steuermindernd begünstigt. „Das ist gut auch für unsere Unternehmen, für unsere Arbeitsplätze und den mittelständisch geprägten Wirtschaftsstandort Lüneburg“, sagt Luths.

 

Positiv bewertet Peter Luths auch, dass kleinere Unternehmen mit bis zu fünf Mitarbeitern leichter eine Steuerbefreiung erhalten. Kritisch sei allerdings, dass nur zehn Prozent des Verwaltungsvermögens verschont würden. „Das Verwaltungsvermögen ist häufig für die Fortführung des Betriebs wichtig und es ist nicht einzusehen, dass es so stark bei der Steuer herangezogen wird“, warnt Luths: „Das könnte auch für einzelne Unternehmen in Lüneburg zum Problem werden.“

 

Insgesamt sei es aber für die heimische Wirtschaft eine Erleichterung, dass bald Rechtsklarheitentstehe. „Die Erbschaftsteuer darf den Erfolg und den Fortbestand unserer mittelständischen Familienunternehmen nicht gefährden. Mit dem jetzt gefundenen Kompromiss sehen wir die Gefahr weitgehend gebannt“, sagt Luths.

Blickpunkt Ostheide Sommer 2016

Am 11.09.2016 ist Kommunalwahl! Ein wichtiger Termin für uns alle. Sie entscheiden, wer in den nächsten fünf Jahren die Geschicke in unseren liebenswerten und lebendigen Dörfern und in der Samtgemeinde Ostheide gestalten soll.

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Blickpunkt Sommer 2016
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„Wir haben alle Menschen im Blick“

Felix Petersen - Vorsitzender des Samtgemeindeverbandes Amelinghausen
Felix Petersen - Vorsitzender des Samtgemeindeverbandes Amelinghausen

Die CDU in der Samtgemeinde Amelinghausen hat zusammen mit seinem  Bürgermeisterkandidat Dominik Wehling das gemeinsame Wahlprogramm zur Kommunalwahl  am 11.09.2016 vorgestellt. Unter dem Titel: „Mit ganzer Kraft –Gemeinsam für eine gute Zukunft  unserer Dörfer“ werden darin die Ziele für die kommenden fünf Jahre vorgestellt. 

 

„Bei der Erarbeitung haben wir darauf geachtet, dass sich die Interessen aller Menschen darin  wiederfinden. Dabei konnten wir auf unser großes Kandidaten-Team zurückgreifen, welches  repräsentativ die Menschen in unserer Samtgemeinde abbildet“, sagte der Vorsitzende des CDU  Samtgemeindeverbandes, Felix Petersen. 

 

Zusammen mit Dominik Wehling will sich die CDU künftig für die Weiterentwicklung der  Samtgemeinde einsetzen: Für eine Stärkung des Wirtschaftsstandortes, dafür, dass Kinder und  Jugendliche und ihre Familien eine gute Perspektive in den 21 Dörfern haben und dafür, dass sich  auch die Älteren weiterhin hier wohlfühlen. Dazu will die CDU u.a. die Kita-Gebühren abschaffen,  das Bürgerbus-Angebotes als Ergänzung zum Öffentlichen Personennahverkehr ausbauen und die  Vorrausetzung für die Einrichtung einer Seniorentagesstätte schaffen.

 

  „Unsere Ziele sind nicht nur eine bloße Auflistung von schönen, allgemeinen Versprechen. Es sind  konkrete Maßnahmen, die durchdacht und auch in Hinblick auf ihre finanzielle Umsetzbarkeit geprüft  sind“, unterstreicht Petersen. Er verweist zum Beispiel darauf, dass die Abschaffung der Kita-  Gebühren eine Forderung des CDU Kreisverbandes sei, der dazu bereits ein entsprechendes Modell  erarbeitet und vorgelegt hat. 

 

Als einen der wichtigsten Punkte in dem Programm sieht Felix Petersen die Zusammenarbeit  zwischen Verwaltung, Politik und Bevölkerung, die die CDU in den kommenden Jahren stärken  möchte. Für ihn ist eine vertrauensvolle und konstruktive Zusammenarbeit zwischen allen Akteuren  die Grundlage für eine positive Entwicklung der Samtgemeinde: „ Wenn man etwas für die  Gemeinschaft erreichen will, dann muss man auch Dinge gemeinsam angehen. Dazu gehört, dass  man sich gegenseitig zuhört, die Meinung des anderen Akzeptiert und positiv an der Zukunft unserer  Heimat arbeitet. Nur gegen etwas zu sein bringt uns nicht weiter“, so Petersen abschließend. 

 

Das komplette Programm ist unter www.cdu-amelinghausen.de einsehbar.