Termine

Interne Informationsveranstaltung  Restaurant Lim's, Erbstorf 15.02.2016,
19.00 Uhr 
2. Kandidatentreffen
Ortsverbandes Bleckede
Dorfgemeinschaftshaus Garlstorf 10.03.2016,
19 Uhr
Nominierungsversammlung
Ortsverband Bleckede
Restaurant Waldfriede 27.04.2016,
19 Uhr

Erstes Kandidatentreffen des ortsverbandes Bleckede

Bleckedes Bürgermeister Jens Böther (CDU) sowie der Fraktionsvorsitzende der Gruppe CDU/FDP im Stadtrat, Wilhelm Kastens, informierten die Bewerber, die sich zum ersten Mal um eine Kandidatur für den Stadtrat bewerben über die politische Struktur der Stadt sowie über die Fraktionsarbeit.

 

So konnten sich (Foto v.r.) Michael Platzer, Florian Chwatinski (Kandidat für den Kreistag), Maike Hoppstädter, Rainer Dierks, Sven Schmidt und Christine Haut (Kandidatin für den Kreistag aus Dahlenburg) einen ersten Eindruck verschaffen, welche Aufgaben auf die künftigen Ratsmitglieder zukommen. Wir wollen unsere neuen Kandidaten nicht ins kalte Wasser schmeißen, sondern sie sorgfältig auf ihre Aufgaben für die Einwohner vorbereiten. Zur Vorbereitung des Wahlkampfes werden weitere Kandidatentreffen folgen, an denen auch gern neue Bewerber um eine Kandidatur teilnehmen können. Das nächste Treffen wird am 10. März 2016 um 19:00 Uhr im Dörfergemeinschaftshaus Garlstorf stattfinden.

Kommunalwahl 2016 in der Samtgemeinde Gellersen

Rathaus Gellersen
Rathaus Gellersen

„Die niedersächsische CDU konzentriert sich in den kommenden Monaten auf die Kommunalwahlen am 11. September 2016. Wir wollen wieder deutlich stärkste Kraft werden....“, erläutert der CDU Landesvorsitzende David McAllister. Das wollen wir auch in Gellersen.

 

Insbesondere im Samtgemeinderat muss sich die Mehrheit zu Gunsten der CDU ändern. Es muss Schluss sein mit einer Finanzpolitik, für die Verschuldung eine nachrangige Bedeutung hat. Die rot-grüne Bilanz nach 4 Jahren Haushaltsverantwortung: 5.4 Mio Euro Verschuldung zum 31.12.2016.

 

Dieses Verschuldungspaket vor dem Hintergrund der Prognose unseres Kämmerers, dass in den Finanzplanungsjahren 2017 bis 2019 nach jetzigem Stand davon auszugehen ist, dass die Einnahmesituation stagniert und ein Ausgleich des Haushaltes schwieriger wird.

 

Diese Situation kann nur mit unserer Mehrheit verändert werden. Dieses Finanzgebaren muss aufhören. Seit Oktober 2015 hat der CDU-Samtgemeindeverband Gellersen einen neuen Vorstand. Insbesondere aus der Erkenntnis heraus, dass u.a. eine Neuaufstellung des Verbandes bei der Bewältigung der zukünftigen Aufgaben förderlich sein wird, führte zu der Neuwahl.

 

Unter dem Eindruck der alles beherrschenden Flüchtlingsthematik hat der Vorstand nun die Aufgabe, die Kommunalwahlen im September 2016 vorzubereiten und zu einem guten Ergebnis zu bringen. Dazu brauchen wir die Unterstützung aller unserer Mitglieder und die der CDU-Sympathisanten. Ein wichtiger Aspekt für erfolgreiche Wahlergebnisse sind qualifizierte Mandatsträger in mehr als ausreichender Anzahl. Dazu ein Aufruf des neuen Vorsitzenden Peter Bergen:

 

„Ich bitte Sie alle in sich zu gehen oder zu überlegen, ob für Sie eine Kandidatur für die Gemeinderäte in Kirch-, Süder- und Westergellersen sowie Reppenstedt, den Samtgemeinderat Gellersen oder den Kreistag in Frage kommen könnten.  Allein in den vier Gemeinderäten und dem Samtgemeinderat sind 86 Mandate zu vergeben. Es gilt, die rot-grünen Mehrheiten in Samtgemeinderat und in Reppenstedt zu beseitigen und unsere eigenen Mehrheiten zu konsolidieren. Dafür brauchen wir Sie.

Wir suchen Kandidaten aus allen Alters- und Berufsgruppen. Bitte werben Sie auch in Ihren Familien und Ihren Bekanntenkreisen für diese elementaren Aufgaben in unseren Kommunen. Bitte zeigen Sie Ihr Interesse und sprechen Sie Ihnen bekannte Ratsmitglieder oder die Mitglieder des Vorstands an. Kontaktdaten finden Sie auf diesen Seiten.“

 

 

Bestattungswald in der Samtgemeinde Gellersen

Die CDU-Fraktion im Samtgemeinderat hat sich von Anfang an ausdrücklich für einen Bestattungswald im Gebiet der Samtgemeinde Gellersen ausgesprochen. Die ursprünglich vorgesehene Fläche in Heiligenthal hat sich, nicht zuletzt auf Grund erheblicher Bürgerproteste, als äußerst problematisch erwiesen. Aus Sicht der CDU ist dieser Standort "politisch tot".

 

Damit diese Bestattungsart mittelfristig angeboten werden kann, hat die Fraktion initiiert, das Gebiet „Am Hambörn“ in Südergellersen als Fläche für einen kommunalen Bestattungswald zu prüfen. Bei der Fläche „Am Hambörn“ handelt es sich um einen Buchenwald. Das Gebiet befindet sich im Eigentum der Gemeinde Südergellersen. Die CDU-Initiative endete letzlich in dem Beschluss des Samtgemeinderates, einen Bestattungswald Gellersen in dem 1,1 Hektar großen Areal in Südergellersen einzurichten.

 

 Für den Grunderwerb wurden 7.000 Euro, für die Herrichtung 45.000 Euro bereitgestellt. Die Bewirtschaftung liegt in Verantwortung der Samtgemeinde.Am 19. Januar 2016 ist die Baugenehmigung für den Bestattungswald Hambörn eingegangen. Der Bestattungswald soll am 1.4.2016 mit einem kleinen Festakt eröffnet werden.Die Fläche des Bestattungswaldes ist mit 1,1 Hektar recht klein, ca. 200 Bäume stehen für Beisetzungen zur Verfügung. Er kann ohne Weiteres nicht erweitert werden.

 

Sollte sich die Nachfrage stark entwickeln, kommt zur Erweiterung des Angebotes ggf. ein weiteres Areal nahe Dachtmissen in der Gemarkung Reppenstedt in Frage. Es handelt sich um ein Waldgebiet zwischen der Kreisstraße 50 und Gut Brockwinkel. Die Gesamtgröße liegt bei ca. 15 ha, von denen ca. 5 ha für einen Bestattungswald nutzbar wären. Für diese Fläche ist auch die Realisierung eines Betreibermodells möglich, für das es auch Interessenten gibt.

Radverkehr in Reppenstedt

In den letzten Wochen wurden in der Landeszeitung wiederholt Leserbriefe abgedruckt, in denen sich kritisch mit der Situation der Radfahrer in der Gemeinde Reppenstedt auseinandergesetzt wurde. Hierzu ein Kommentar von Peter Bergen, CDU-Fraktionsvorsitzender im Rat der Gemeinde Reppenstedt:

 

„ Es ist richtig, dass in der Ortsdurchfahrt Reppenstedt ein hohes Verkehrsaufkommen festzustellen ist. Die damit verbundenen  Gefahrensituationen haben mich veranlasst, im Auftrag meiner Fraktion über  die Verwaltung eine polizeiliche Verkehrskontrolle an den Kreiseln zu initiieren. Ein Ergebnis ist, dass ein Verkehrsdurchfluss von stündlich ca. 1.200 Fahrzeugen am Kreisel Dachtmisser Straße festgestellt wurde, gezählt zur Mittagszeit zwischen 12.00 und 13.00 Uhr, also nicht zu Rush-Hour-Zeiten.

 

Die Bedingungen für den Fahrradverkehr in der Ortsdurchfahrt sind noch nicht optimal. Fortgeschrittene Planungen zur Verbesserung existieren bereits, und zwar hinter dem Postgebäude und REWE bis zum Westerfeld, auch als weitere Ergänzung unseres Fahrradstraßenkonzeptes, das leider etwas ins Stocken geraten ist und auch noch optimiert werden muss.

 

Nachdem meine Fraktion den Antrag auf Einrichtung einer Fahrradstraße im Verlauf des Linden- und Weichselwegs (s.Foto), parallel zu Landesstraße 216, gestellt hatte, bekamen wir im August 2015 als erste Gemeinde im Landkreis Lüneburg hierfür grünes Licht. Damit die Fahrradstraße nicht in Reppenstedt endet, sondern als sinnvolle Alternative zum Kraftfahrzeugverkehr über den Sülzweg, die William-Watt-Straße, die Sülzwiesen durch die Innenstadt bis zum Bahnhof weitergeführt wird, bedarf es der engen Zusammenarbeit mit der Stadt Lüneburg.

 

Dazu der Sprecher der Stadt Lüneburg in der LZ vom 02.09.2015:

 „Wir sind als Hansestadt grundsätzlich gesprächsbereit und werden auf die Reppenstedter zugehen und mit ihnen ihre Ideen diskutieren.“

 

Außer dieser Aussage sind bisher leider keine weiteren Aktivitäten zu verzeichnen.

 

Peter Bergen

Besetzung des neuen Kreisrates gestaltet sich schwierig

Landrat Manfred Nahrstedt und die rot-grüne Mehrheit im Kreistag hätten  die sich jetzt abzeichnende peinliche Posse um die Nachbesetzung für Kreisrätin Monika Scherf im Kommunalwahljahr 2016 sicher gerne  „geräuschloser“ abgewickelt. Rot-Grün hat eine von allen Seiten geschätzte, kompetente und hoch qualifizierte Führungskraft „in die Wüste geschickt“, weil sie es wagte, als parteilose Bewerberin für das Amt der Landrätin im Landkreis Lüneburg zu kandidieren.

 

Weil der Amtsinhaber zum Zeitpunkt der Bekanntgabe ihrer Kandidatur aus Altersgründen nicht mehr kandidieren konnte, trifft die Aussage, Monika Scherf habe gegen den Landrat kandidiert, so nicht zu. Sie hat zum damaligen Zeitpunkt von ihrem guten Recht Gebrauch gemacht zu kandidieren und insofern können ihr weder Landrat Nahrstedt noch die rot-grüne Mehrheitsgruppe Illoyalität vorwerfen. Dass es dem Amtsinhaber Nahrstedt erst durch eine später vorgenommene Gesetzesänderung ermöglicht wurde, erneut zu kandidieren, wird von SPD und Grünen in diesem Zusammenhang gerne verschwiegen. 

 

Dass die „Abservierung“ von Monika Scherf vielen Genossen und auch grünen Kreistagsmitgliedern unangenehm, wenn nicht sogar peinlich war, konnten alle Abgeordneten, Zuhörer und auch die Presse in der fraglichen Kreistagssitzung und danach spüren. 

 

Wenn nur ein einziges Argument, nämlich das Prinzip „beleidigte Leberwurst“, gegen eine Weiterbeschäftigung von Monika Scherf herhalten muss,  zeigt dies, wie es die rot-grüne Mehrheit in Wahrheit mit Ihren eigenen Aussagen hält: „Es kommt bei der Besetzung der Stelle nur auf Befähigung, auf die Persönlichkeit und nicht auf das richtige Parteibuch an“. Wäre diese Aussage ernst gemeint und glaubhaft, hätte kein Weg an Monika Scherf vorbeigeführt. Pech nur, dass offenbar kein Bewerber bzw. keine Bewerberin das Anforderungsprofil erfüllt oder einer „falschen Partei“ angehört. Man darf gespannt sein, wie die selbst verschuldete peinliche Personalsuche weitergeht und ob im zweiten Anlauf der neue Kandidat oder die neue Kandidatin nicht nur das „richtige Parteibuch“, sondern auch die erforderliche Qualifikation besitzt.

 

CDU-Bündnis 21 RRP

Kreistagsfraktion