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Aktives Oedeme Oedeme 13.08.2016,
14 - 16 Uhr

Junge Union Lüneburg zu Besuch in der Biogasanlage in Kirchgellersen

Die Anlage der Familie Hövermann versorgt 8.000 Haushalte mit Strom
Die Anlage der Familie Hövermann versorgt 8.000 Haushalte mit Strom

Wie funktioniert eine Biogasanlage? Was unterscheidet sie von anderen erneuerbaren Energiequellen? Taugt sie als „saubere“ Energiequelle? „Diese Fragen standen im Mittelpunkt unseres Besuchs der Biogasanlage in Kirchgellersen und haben das Interesse vieler unserer Mitglieder geweckt“, erklärt der Kreisvorsitzende der Jungen Union (JU) Lüneburg, Steffen Gärtner, mit Blick auf die mehr als zehn Teilnehmer.

 

Gemeinsam haben die Mitglieder der JU die Familie Hövermann bei der Arbeit besucht, die Anteilseigner der Biogasanlage sind. Stolz erzählte der Sohn Carsten, der sich bestens mit der Funktionsweise der Biogasanlage auskennt, dass die Anlage rund 8.000 Haushalte mit Strom versorgen könne. Bevor der erste Spatenstich überhaupt erfolgt sei, habe es zwar bei einigen Bürgern im Ort Vorbehalte gegenüber der Anlage gegeben, inzwischen hätten sich diese Vorbehalte aber weitestgehend zerstreut. Im Gegenteil: Biogasanlagen könnten einen wichtigen Beitrag zur Grundlastversorgung der Haushalte leisten und die Stromversorgung somit auf einem konstant hohen Niveau sicherstellen – anders als Windkraft und Sonnenenergie, die stark von Wind und Wetter abhängig sind. Gärtner konstatiert: „Der Mix macht’s“.

 

Die JUler konnten sehen, wie die Biomasse angeliefert, mit dem Frontlader in den für sie vorgesehenen Häcksler verbracht und im sogenannten „Fermenter“ – so heißen die großen grünen Betongebilde, die oben spitz zulaufen – vergärt wurde. Ein Teil des entstehenden Gases treibt sodann eine große Turbine im Blockheizkraftwerk an, mit der Strom erzeugt wird. Der Großteil des Methans wird allerdings durch einen chemischen Prozess zu normalem Erdgas weiterverarbeitet. Von dieser Art von Gasaufbereitung gibt es nur ca. 200 Anlagen in ganz Deutschland.

 

Anschließend wird das vergorene Substrat als hochwertiger Dünger von den Landwirten, die an der Biogasanlage beteiligt sind und diese auch weitestgehend selber mit eigener Biomasse versorgen, ausgebracht, erfuhren die neugierigen Besucher, womit der Kreislauf einer Biogasanlage geschlossen war. „Ein schöner Blick hinter die Kulissen“, zieht ein Mitglied Bilanz.

 

Der Besuch der Biogasanlage war der Auftakt zum diesjährigen Sommerprogramm der JU. Das Windrad, das ursprünglich im Anschluss an die Biogasanlage erklommen werden sollte, wird zu einem späteren Termin besichtigt. Regulär stehen darüber hinaus noch ein Sommergrillen am 16. Juni, eine Kanu-Tour am 16. Juli und eine Altstadtführung am 11. August auf dem Programm.

Wir fordern ein klares Bekenntnis der politisch Verantwortlichen vor Ort für den Bundeswehrstandort Lüneburg

„Wir fordern ein klares Bekenntnis der politisch Verantwortlichen vor Ort für den Bundeswehrstandort Lüneburg“, erklären die Vorsitzenden des Kreis– und Stadtverbandes der CDU Lüneburg, Günter Dubber und Niels Webersinn.

 

Der Landkreis Lüneburg ist eine der wenigen Regionen in Deutschland, die glücklicherweise wachsen. Dieser Umstand führt nicht nur zu einer positiven Entwicklung der Hansestadt Lüneburg, sondern auch des Umlandes – die umliegenden Orte profitieren von der positiven wirtschaftlichen Entwicklung Lüneburgs. Diese positive Entwicklung wird sich durch die Aufnahme der A39 in den Bundesverkehrswegeplan langfristig fortsetzen.

 

Zugleich ist Lüneburg aber auch einer der attraktivsten Bundeswehrstandorte Deutschlands und hat eine lange Historie. Die Soldaten der Bundeswehr fühlen sich in der Lüneburger Stadtgesellschaft herzlich aufgenommen und trainieren am hiesigen Standort und Standortübungsplatz sich erfolgreich bei Friedenseinsätzen weltweit zu bewähren.

 

Vor diesem Hintergrund gilt es bei der Suche nach neuen Gewerbeflächen für Hansestadt und Landkreis Lüneburg behutsam vorzugehen und den Standortübungsplatz Wendisch Evern nicht in Frage zu stellen bzw. durch vereinzeltes und unkoordiniertes Vorgehen den Standort Lüneburg zur Disposition zu stellen.

 

„Wir unterstützen uneingeschränkt Überlegungen, wie weitere Gewerbeflächen für wohnortnahe Arbeitsplätze entstehen können“, so der Vorsitzende des CDU-Stadtverbandes Niels Webersinn. Dabei sollten bei diesen Gesprächen die betroffenen Kommunen mit ihren politischen Gremien einbezogen werden. „Für die positive Entwicklung der HansestadtLüneburg, dies beinhaltet auch die Schaffung neuer Arbeitsplätze durch Gewerbeansiedlung, ist es zwingend notwendig, dass Umlandgemeinden und Hansestadt an einem Strang ziehen!“ so Niels Webersinn.

 

Der CDU-Kreisvorsitzende Günter Dubber betont in diesem Zusammenhang, dass der Standort Lüneburg immerhin 900 Arbeitsplätze vor Ort bietet und damit einen nicht unerheblichen Wirtschaftsfaktor darstellt. Auch für die Polizei ist der Schießstand in Wendisch-Evern für die Ausbildung von grundsätzlicher Bedeutung.

 

Beide Verbände sind sich einig, dass die Entwicklung weiterer erforderlicher Gewerbeflächen nicht zu einer Diskussion über den Standort Lüneburg führen darf. Um die Zukunft der Truppe in Lüneburg zu sichern, müssen ausreichende Möglichkeiten für die Ausbildung bestehen bleiben.

Junge Union (JU) Lüneburg fordert kostenlosen Internetzugang für den Innenstadtbereich von Lüneburg

Alexander Schwake - Vorstandsmitglied der Jungen Union Lüneburg
Alexander Schwake - Vorstandsmitglied der Jungen Union Lüneburg

Den Wegfall der Störerhaftung nimmt Alexander Schwake, Mitglied des JU-Kreisvorstandes, zum Anlass, die städtische Verwaltung zur Erstellung eines Konzeptes zur flächendeckenden WLAN-Versorgung in der Lüneburger Innenstadt aufzufordern.

 

 

„Es ist inzwischen bewiesen, dass die Verfügbarkeit von Internet zur öffentlichen Daseinsvorsorge zählt. Ebenfalls kann es einen wertvollen Beitrag zur weiteren Förderung des Tourismus und des Einzelhandels auch in Lüneburg leisten“, so Schwake. Die Einführung eines kostenlosen WLAN-Netzes haben zuletzt die Städte Hannover und Braunschweig beschlossen.

 

Durch den nun von der Bundesregierung angekündigten Wegfall der Störerhaftung wäre das Lüneburger WLAN-Netz vor Haftungsansprüchen durch eventuelle Missbräuche geschützt. Bisherige Projekte wie „Freifunk Lüneburg“ oder einzelne kostenlose WLAN-Netze könnten die Grundlage für eine ganzheitliche Lösung bilden.

Schwake: „Freies WLAN für die Lüneburger Innenstadt“
Schwake: „Freies WLAN für die Lüneburger Innenstadt“

„Ein für die Innenstadt flächendeckendes WLAN-Netz wäre sowohl für die Einkaufsmeilen als auch für die Cafés ein beträchtlicher Gewinn. Dadurch würde die gesamte Lüneburger Innenstadt an Attraktivität gewinnen“, verspricht Schwake.

 

Auch die Kosten für ein solches Projekt halten sich im Rahmen. So konnte die Stadt Mannheim ihre Investitionskosten vollumfänglich über Werbeverträge auf der vorgeschalteten Startseite finanzieren, die erscheint, sobald man sich in das öffentliche WLAN-Netz einwählt.

 

 

„Jetzt muss die Hansestadt Lüneburg die Weichen richtig stellen, um nicht den Anschluss an das 21. Jahrhundert zu verlieren“, mahnt Schwake.

Kandidaten zur Kommunalwahl in Gellersen

Die CDU-Mitglieder des Samtgemeindeverbandes Gellersen haben am 29.04.2016 in einer Mitgliederversammlung ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die Wahl zum Samtgemeinderat am 11. September 2016 nominiert.

Nach Meinung von Peter Bergen, Vorsitzender des CDU-Samtgemeindeverbandes, ist eine hervorragende Listenbesetzung für die nächste Wahlperiode gelungen. Die 21 Kandidatinnen und Kandidaten stehen für Sach- und Sozialkompetenz. Der Anteil der Kandidatinnen beträgt fast 25%.

 

Diese Kandidatinnen und Kandidaten wurden auf folgende Listenplätze gewählt:

 

1. Peter Bergen, Reppenstedt, 2. Jörg Baumgarte, Kirchgellersen, 3. Ute Klingenberg, Reppenstedt, 4. Birgit Etzen, Westergellersen, 5. Klaus Olshof, Reppenstedt, 6. Dr. Barbara von Düring, Südergellersen, 7. Gerd Kathen, Reppenstedt, 8. Carsten Arnold, Reppenstedt, 9. Dr. Friederike Scheibert-Böhm, Kirchgellersen,10. Bernd Blum, Reppenstedt, 11. Eckard Dittmer, Westergellersen, 12. Margreta Lühr, Südergellersen,13. Arne Topp, Reppenstedt, 14. Johannes Uliczka, Reppenstedt, 15. Timo Ragowski, Kirchgellersen, 16. Olaf Kürsten, Reppenstedt, 17. Hans-Jürgen Nischk, Westergellersen, 18. Jürgen Hövermann. Kirchgellersen , 19. Dieter Dziuba, Reppenstedt, 20. Gerhard Crull, Reppenstedt, 21. Peter Dittmer, Westergellersen.

 

In den CDU-Ortsverbänden der Gliedgemeinden Kirchgellersen, Reppenstedt, Südergellersen und Westergellersen fanden die Mitgliederversammlungen zur Listenaufstellung am 28., bzw. 29. April statt. In Kirchgellersen wurden 11, in Reppenstedt 13, in Südergellersen 11 und in Westergellersen 8 Kandidaten für die jeweiligen Gemeinderäte nominiert.

Brietlinger CDU wählt neuen Vorstand

Von Links nach Rechts: Jörg Kohfeld und Jörg Ahlfeld
Von Links nach Rechts: Jörg Kohfeld und Jörg Ahlfeld

Am 25.04.2016  traf sich der Ortsverband Brietlingen in der Grünen Stute um den einen neuen Vorstand zu wählen und die Kandidaten für die Kommunalwahl auf zu stellen. 

 

Der Abend war in zweiten Sitzungen aufgeteilt, zuerst wählten die Mitglieder einstimmig Jörg Ahlfeld zum neuen 1. Vorsitzenden, mit dem gleichen Ergebnis wurde Jörg Kohfeld zum Stellvertreter bestimmt. Beide bedankten sich bei den anwesenden Mitgliedern und versprachen den Ortsverband wieder zu aktivieren.