Samtgemeindeverband Scharnebeck

Vorstand

Funktion Name Kommunikation Mail Ort
1.Vorsitzender Jörg Ahlfeld 0151/22663303 info@joerg-ahlfeld.de Brietlingen
stellv. Vorsiztender Harald Heuer 0171/4381524 hheuer48@web.de Echem
stellv. Vorsiztender Hans-Georg Führinger 0170/1852127 hans-georg.fuehrunger@t-online.de Scharnebeck
Kassenwart Frank Tiede 0176/45909087 franktiede@web.de Artlenburg
Schriftführer Dirk Lindemann 0151/23361178   Hohnstorf
Beisitzer Frank Büntig     Lüdersburg
Beisitzer Sven Dierks     Hohnstorf
Beisitzer Laars Gerstenkorn     Echem
Beisitzer Peter Monréal     Rullstorf
Beisitzer Malte Kloodt     Lüdershausen

Ortsvorsitzenden

Name Kommunikation Mail Ort
 Jens-Peter Behr 0171/6736066    Artlenburg
Sven Dierks 04139/7989010 mail@sven-dierks.de Hohnstorf
Hans-Georg Führinger 0170/1852127   Scharnebeck
Peter Monréal 0162/3011072   Rullstorf
Frank Büntig 0171/4125880   Echem, Hittbergen, Lüdersburg
Jörg Ahlfeld 0151/22663303   Brietlingen
       

Integration fördern und fordern

Der CDU Samtgemeindeverband Scharnebeck und der CDU Kreisverband Lüneburg haben am 17.08. 2016 eine gemeinsame Veranstaltung zum Thema „Integration“ durchgeführt. „Klares Ziel war es, dem verbreiteten Halbwissen und den teils haarsträubenden Behauptungen in diesem Themenbereich verlässliche Fakten gegenüberzustellen und anschließend sachlich über die aktuelle Lage zu diskutieren“, so Jörg Ahlfeld, Vorsitzender des Samtgemeindeverbandes Scharnebeck.

 

Nach der Eröffnung durch den Vorsitzenden Jörg Ahlfeld und einem aktuellen Vortrag unseres Bundestagsabgeordneten Eckhard Pols mit dem Titel „Integration fördern und fordern“, fand eine gute und sachliche Diskussion unter Leitung des Kreisvorsitzenden Günter Dubber statt. Die Teilnehmer schilderten Erlebnisse und Beobachtungen aus Ihrem persönlichen Umfeld, so gibt es viele Beispiele von gelungener Integration, diese finden jedoch meist in kleinen Einheiten statt. Die häufigsten Fragen tauchten nach dem Burka-Verbot und der doppelten Staatsbürgerschaft auf. Auf der einen Seite waren sich alle Teilnehmer einig, dass den Schutzsuchenden die Möglichkeit zur Integration durch verschiedene Programme erleichtert werden soll, dieses soll durch frühzeitige Sprachkurse gefördert werden. Zum anderen erwartet man, dass unsere Normen und Werte akzeptiert werden und man sich an unser Grundgesetz hält. „Die Anwendung bestehender Gesetze erschien vielen Teilnehmern in der Vergangenheit nicht im ausreichenden Maße gewährleistet, viele Teilnehmer wünschten sich einen auch nach außen hin sichtbaren und konsequenten Rechtsstaat“, erklärte Ahlfeld weiter.

 

Die doppelte Staatsbürgerschaft - gerade im Zusammenhang mit den Pro Erdogan Demonstrationen in Köln betrachtet - erscheint nicht als geeignetes Mittel zur Integration. Ob aber die Abschaffung solche Sympathiekundgebungen verhindert, muss bezweifelt werden. Klar ist, dass die Integration schon bei der 2. Generation der Zugezogenen nicht richtig funktioniert hat. Welchem Staat und vor allem welcher Staatsform ihre Loyalität gilt, haben die Demonstrationsteilnehmer klar deutlich gemacht. Deutschland war es an diesem Tag nicht. Interessante Ansätze zum Spannungsfeld Religionsfreiheit und Burka-Verbot brachte ein junger Teilnehmer, in die Diskussion ein. Diese mündeten in der Frage, wie man zum islamischen Religionsunterricht in den Schulen stehen würde. In der Diskussionsrunde herrschte die Ansicht vor, dass hierfür keine (von DITIB unabhängigen) ausgebildeten Lehrkräfte in ausreichender Zahl zur Verfügung stehen würden. Einigkeit herrschte in der Forderung, Islamunterricht wenn überhaupt nur in deutscher Sprache stattfinden zu lassen. Nur dies kann einen Islamunterricht auf Basis der freiheitlich demokratischen Grundordnung gewährleisten. „Als Fazit der gelungenen Veranstaltung steht die Feststellung, dass Integration von beiden Seiten erhebliche Bemühungen erfordert. Nur wenn es gelingt die Schutzsuchenden in unsere gesellschaftlichen Werte zu integrieren und auch bei ihnen die Bereitschaft besteht, sich unsere Gesellschaft integrieren zu wollen, kann gesteuerte Zuwanderung eine Chance für unser Land sein. Dazu muss die Politik klare Regeln schaffen und diese auch anwenden.

 

Ein klares Zeichen kann das Burka-Verbot sein, am Beginn steht jedoch die konsequente Unterscheidung zwischen Asyl und Zuwanderung sowie die klare Kommunikation der sich daraus ergebenden rechtlichen Unterschiede, “ so Ahlfeld abschließend.

Brietlinger CDU wählt neuen Vorstand

Von Links nach Rechts: Jörg Kohfeld und Jörg Ahlfeld
Von Links nach Rechts: Jörg Kohfeld und Jörg Ahlfeld

Am 25.04.2016  traf sich der Ortsverband Brietlingen in der Grünen Stute um den einen neuen Vorstand zu wählen und die Kandidaten für die Kommunalwahl auf zu stellen. 

 

Der Abend war in zweiten Sitzungen aufgeteilt, zuerst wählten die Mitglieder einstimmig Jörg Ahlfeld zum neuen 1. Vorsitzenden, mit dem gleichen Ergebnis wurde Jörg Kohfeld zum Stellvertreter bestimmt. Beide bedankten sich bei den anwesenden Mitgliedern und versprachen den Ortsverband wieder zu aktivieren.

Gut besuchte Mitgliederversammlung im CDU Samtgemeindeverband

Samtgemeindeverbandsvorsitzender Jörg Ahlfeld
Samtgemeindeverbandsvorsitzender Jörg Ahlfeld

Am 27. April füllten 67 Mitglieder den Saal im Gasthaus Nienau in Artlenburg.

In der 1. Sitzung wählte man die Reihenfolge der Listenplätze für den Samtgemeinderat. Es stellten sich 32 Kandidatinnen und Kandidaten zur Verfügung. Den Spitzenplatz belegt der CDU Samtgemeindeverbandsvorsitzende Jörg Ahlfeld aus Brietlingen, ihm folgen Hans – Georg Führinger aus Scharnebeck und Annette Kork aus Hohnstorf / Elbe. Unter den ersten zehn Plätzen finden wir  noch 3 weitere Frauen Heide Marie Darger aus Rullstorf, Petra Brosseit aus Hittbergen und Susanne Burmester aus Brietlingen. Die weiteren Kandidatinnen und Kandidaten setzen sich aus erfahrenen Kommunalpolitiker und Neulingen aus allen Altersschichten zusammen. 

Die vom Vorstand vorgelegte Liste fand die Zustimmung aller anwesenden wahlberechtigten Mitglieder.  Die 2. Sitzung sollte die Empfehlungen für den Kreistag aussprechen. Gemeinsam mit dem Adendorfer Gemeindeverband stellen wir Kandidaten für den Wahlbereich 6.

Für den ersten Platz gab es 2 Vorschläge mit Annette Kork und Hans-Georg Führinger. Die geheime Abstimmung brachte ein deutliches Ergebnis für Hans – Georg Führinger von 49 zu 17 Stimmen. Der nächste Platz für unseren Verband war der Listenplatz 3, auch hier folgten zwei Vorschläge Annette Kork und Jörg Ahlfeld. Die wiederum geheime Abstimmung fiel mit 50 zu 16 Stimmen zu Gunsten von Jörg Ahlfeld aus. Für den Platz 4 Harald Heuer, den Platz 6 Rolf Twesten und Platz 8 Annette Kork gab es keine Gegenkandidaten. Anschließend wurde der Gesamtvorschlag mit großer Mehrheit bestätigt.  Der vom Vorstand ausgearbeitete Themenkatalog zur Kommunalwahl fand bis auf wenige Ausnahmen und Ergänzungen die Zustimmung der Versammlung.  Die CDU wird mit einer guten Personalmischung zuversichtlich in den Wahlkampf starten.

Annette Kork Kreistagskandidatin für Hohnstorf/Elbe

Annette Kork - CDU Kandidatin für den Kreistag
Annette Kork - CDU Kandidatin für den Kreistag

Einstimmig wurde die Kreistagsabgeordnete Annette Kork erneut von der Hohnstorfer CDU zur   Kreistagskandidatin vorgeschlagen. Die Mitglieder möchten, dass Frau Kork weiterhin die Interessen   der  vom Landrat benachteiligten Elbmarsch einsetzt. Viel Beifall erhielt die Kandidatin für ihre Ziele:   Höhere Zuschüsse für die Betreuung der Kindergartenkinder, besser ausgebildetes   Verwaltungspersonal für den Katastropheneinsatz, einschl. des Landrats, gerechtere Unterstützung   der Sportvereine, kostenlose Fährbenutzung für alle Bürger des Landkreises mit der Bleckeder Fähre,   Umsetzung von Bürgerbefragungen und nicht wie von der SPD praktiziert, eine Bürgerbefragung   durchführen und das Ergebnis ignorieren. Der CDU-Vorsitzende Jens Kaidas und die zahlreichen   Mitglieder gaben der Kandidatin noch eine lange Wunschliste mit auf dem Weg.

Bürgermeister Feit Spitzenkandidat für Hohnstorf/Elbe

André Feit
André Feit

Auf der CDU-Mitgliederversammlung zur Aufstellung des Spitzenkandidaten zur Gemeinderatswahl  konnte der 1. Vorsitzende Jens Kaidas vier neue CDU-Mitglieder begrüßen. Auf der sehr gut besuchten Versammlung gab es bei der Nominierung des Spitzenkandidaten keine Überraschung. André Feit, der seit sechs Jahren die Gemeinde erfolgreich führt, wurde einstimmig nominiert.

 

Feit wünscht sich für die nächste Legislaturperiode eine stabile Mehrheit um Hohnstorf/Elbe in eine sichere, bewohnerfreundliche mit ausreichender Infrastruktur ausgestattete Zukunft zu führen. Ideen und Vorschläge gibt es genug. Das von der CDU, unter ihrem Vorsitzenden Jens Kaidas, ausgearbeiteten Hohnstorfer Papier soll umgesetzt werden. U.a. sollen die Kindergartengebühren für Hohnstorfer Kinder schrittweise abgebaut werden. Der Kindergarten muss erweitert werden und weitere wichtige Aufgaben warten auf den neuen Rat.