Samtgemeindeverband Bardowick

Wir freuen uns über Ihr Interesse und möchten Ihnen einen ersten Eindruck über unsere politische Arbeit zum Wohle der Samtgemeinde Bardowick und deren Mitgliedsgemeinden geben. Bei Fragen, Anregungen oder Kritik scheuen Sie sich nicht, mit uns Kontakt aufzunehmen. 


Termineinladung

-- Um Anmeldung wird bis zum 03.11. gebeten. Infos folgen -
Der CDU-Ortsverband Radbruch und der CDU-Samtgemeindeverband Bardowick veranstalten auch dieses Jahr das traditionelle Grünkohlessen.
 
Gastredner ist Enak Ferlemann, MdB und Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung & Beauftragter der Bundesregierung für den Schienenverkehr.
Thema: Verkehrspolitik für den Norden
 
Wir freuen uns auf einen interessanten und informativen Abend in angenehmer Atmosphäre, zu dem Sie Ihren Partner/in, Ihre Freunde und Bekannten gerne mitbringen können.
 
Anmeldung:
Bitte richten Sie Ihre Anmeldung bis zum 03.11.2019 an Dr. Markus Grube, E-Mail grube@cdu-bardowick.de, Tel 04133 223470, Fax. 04133 22 3471 oder Frau Dr. Marilyn Pfeiffer E-Mail info@cdu-radbruch.de, Tel. 04178 566. Die Kosten für das Grünkohlessen betragen 17,- Euro p.P. (ohne Getränke).
 
Wir freuen uns auf Sie!

traditionelles Spargelessen mit MdL Jörg Hillmer

CDU Samtgemeinde-Vorsitzender Markus Grube (links) und stellv. Fraktionsvorsitzenden der niedersächsischen CDU Fraktion Jörg Hillmer, MdL (rechts)
CDU Samtgemeinde-Vorsitzender Markus Grube (links) und stellv. Fraktionsvorsitzenden der niedersächsischen CDU Fraktion Jörg Hillmer, MdL (rechts)

Das traditionelle Spargelessen des CDU Samtgemeindeverbandes Bardowick bot in Handorf auch dieses Jahr wieder reichlich guten Spargel und einen interessanten Vortrag.

 

Als Gast konnte CDU Samtgemeinde-Vorsitzender Markus Grube den stellv. Fraktionsvorsitzenden der niedersächsischen CDU Fraktion Jörg Hillmer, MdL aus Suderburg begrüßen.

 

Nachdem der leckere Spargel mit Schnitzel und Schinken im Gasthaus "Zur Mühle" in Handorf verspeist wurde, referierte der Gast zum Thema „Spannendes aus Niedersachsen - Ländliche Infrastuktur, Schule und viel mehr“.

 

Mahnende Worte gab es gleich zu Beginn: Die Fläche wird von der derzeitigen Landesregierung massiv vernachlässigt, und darunter haben wir in Regionen wie Bardowick zu leiden. Es darf nicht sein, das viele Gelder der Fläche vorenthalten werden und nur in Ballungsregionen fließen. Warum bekommt die Region Braunschweig jährlich 25 Millionen Euro zusätzliche Regionalisierungsmittel? Geld, das bei anderen Kommunen auf Dauer fehlen wird! Infrastruktur, aber auch Schulstandorte müssen nicht nur in den Ballungsräumen gesichert werden. Begrüßt hat der Abgeordnete die Eigeninitiative, die hier in Bardowick mit dem Glasfaserausbau vorangetrieben wird. Mit einem Glasfaserausbau bis zu den Häusern kann sich ein einflussreichen Standortvorteil für die Region ergeben!

 

Zahlreiche Gäste lauschten auch den weiteren Berichten aus dem Landtag, bevor es in der anschließender Diskussionsrunde von den möglichen Staatsverträgen mit den muslimischen Verbänden bis zur Ausrichtung der Leuphana Universität für viele Fragen und Antworten Platz war.

 

Am Ende blieb allen Gästen ein toller Abend bei leckerem Essen und anregenden Gesprächen in angenehmer Erinnerung.

Kommentar zur “Bauverhinderungsbehörde“ von Torsten Rödenbeck

Bürgermeister der Gemeinde Barum - Torsten Rödenbeck
Bürgermeister der Gemeinde Barum - Torsten Rödenbeck

Den LZ-Bericht vom 24. März 2016 kann ich als Bürgermeister der Gemeinde Barum - mit Verlaub - nicht ganz nachvollziehen. Ich habe mit den für die Gemeinde Barum zuständigen Mitarbeitern keine Probleme, und ich habe auch nicht den Eindruck, dass die Mitarbeiter des Landkreises Bauverhinderer seien, ganz im Gegenteil. Die Herrschaften sind höflich, hilfsbereit und - soweit ich dies beurteilen kann - zumeist zügig in der Sachbearbeitung. Meines Erachtens ist das Problem ein völlig anderes:

 

Der Fisch stinkt vom Kopfe her. Der Landkreis sollte nicht - wie offenbar beabsichtigt - die Treppe von unten nach oben fegen, sondern genau anders herum.

 

Wenn ich nur sehe, wie eine fachlich höchst kompetente und menschlich integere Frau Scherf mit Schimpf und Schande vom Hof gejagt wird und ein adäquater Nachfolger auf dem Arbeitsmarkt wohl nicht einmal zu finden ist, wobei die wichtigste Eigenschaft für den Nachfolger, das SPD Parteibuch, offensichtlich nicht Gegenstand der Ausschreibung zu sein scheint, wird mir Angst und Bange um die Bauverwaltung des Landkreises Lüneburg. Meine Sorgen werden auch nicht weniger, wenn ich in der LZ lese, wer bis auf weiteres die Fachbereichsleitung übernommen hat. Diese Person hat schon - wie ich persönlich finde - beim meines Erachtens gescheiterten Breitbandprojekt des Landkreises seine Kompetenz hinreichend unter Beweis gestellt.

 

Beste Grüße, ein schönes Wochenende und frohe Ostern

 

Torsten Rödenbeck