Stadtratsfraktion

Aktuelles

CDU diskutiert kommunale Kulturarbeit

Die Bedeutung von freien Theatern und deren finanzielle Situation stand im Mittelpunkt des Besuches von Dirk Toepffer, Mitglied des Landtages und kulturpolitischer Sprecher der CDU- Landtagsfraktion beim Theater im e.novum in Lüneburg, Lüneburgs erstem Kinder- und Jugendtheater. Niels Webersinn, Vorsitzender des CDU-Stadtverbandes und Fraktionsvorsitzender der CDU Ratsfraktion, hatte zu dieser Diskussion eingeladen an der auch, stellvertretend für die Theaterleiterin Margit Weihe, ihr Mann Prof. Dr. Jochen Weihe, MdB Eckhard Pols, Theaterpädagoge Alexander Krüger, CDU-Kreisgeschäftsführerin Inge Schmidt und Prof. Dr. Christoph Jamme teilnahmen.

 

Die seit 2000 bestehende Einrichtung ist ein Solitär, nicht nur innerhalb der Theaterlandschaft Lüneburgs, sondern auch innerhalb Niedersachsen. Theater und Theater-Schule in einem umfasst sie 8 Schauspielgruppen, 4 für Jugendliche, 2 für Kinder und 2 für Erwachsene. Das Theater arbeitet hauptsächlich theaterpädagogisch. Kinder werden im Alter von 8 bis 10 Jahren aufgenommen und bleiben häufig bis zum Abitur dem Theater treu. Die Warteliste für Kinder und Jugendliche umfasst derzeit 160 Interessenten, was die Beliebtheit deutlich unterstreicht. Die Gesamtzahl der Vorstellungen belief sich in 2015 auf knapp 90 bei einer Gesamtbesucherzahl von ca 11.000.

 

In der Diskussion ging es einmal um die finanzielle Situation von freien Theatern. Das Theater im e.novum zeichnet sich dadurch aus, dass es ohne öffentliche Zuschüsse auskommt, was für einen Kulturbetrieb äußerst selten ist und worauf die Theaterleitung sehr stolz ist. Das garantiert auch ein Höchstmaß an Unabhängigkeit von jeder äußeren Einflussnahme. Das Theater finanziert sich ausschließlich über die Beiträge der Ensemblemitglieder und Eintrittsgelder. Hinzu kommen gelegentlich Förderungen einzelner Produktionen. Von der Kommune wünscht man sich nur eine Bestandsgarantie für die genutzten Räume im Innovations- und Gründungszentrum, die aktuell von der Stadt Lüneburg bedroht sind.

 

Ein weiteres Thema der Diskussion war dann die Bedeutung gemeinsamer Theaterarbeit für die Persönlichkeitsentwicklung von Kindern und Jugendlichen, aber auch für die Integration sowohl von Kindern aus bildungsfernen Schichten als auch für diejenigen mit Migrationshintergrund. Die hier erworbenen Kompetenzen sind auch außerhalb des Theaters wichtig. Gerade hier liege, so die übereinstimmende Meinung aller Teilnehmer der Diskussionsrunde, die herausragende Bedeutung solcher freien Theaterarbeit neben der Bereicherung des kulturellen Lebens einer Mittelstadt wie Lüneburg, die hier wegen der Knappheit öffentlicher Mittel (die Stadt Lüneburg überlässt bekanntlich ihre Kulturförderung der Sparkassenstiftung) besonders auf privates Engagement angewiesen ist.

 

In Anerkennung dieser herausragenden Arbeit, bot Niels Webersinn die Unterstützung der CDU- Stadtratsfraktion an, falls es in der Zukunft doch einmal zu finanziellen Engpässen kommen sollte.

Stadtratswahl 2016

Wahlbereich 1 - Nord-west Lüneburg

Wahlbereich II: Nord-Ost Lüneburg

Wahlbereich III: Süd-Ost Lüneburg

Wahlbereich IV: Süd-West Lüneburg

Wahlprogramm

Die Hansestadt Lüneburg als Wirtschaftsmotor des Landkreises

 

Wir setzen uns ein für:

  • die weitere Stärkung der ortsansässigen Wirtschaft sowie den Erhalt und die Schaffung von Arbeitsplätzen
  • eine Erschließung von größeren Industrieflächen und weiteren günstigen und barrierefreien Gewerbeflächen mit einem guten Glasfaseranschluss
  • eine weitere Stärkung des Tourismus zur Sicherung von Arbeitsplätzen
  • eine Abschaffung von zusätzlichen Gebühren für Handwerks-, Gewerbe- und Industriebetriebe
  • eine Zusammenarbeit mit den umliegenden Städten und Gemeinden

Moderne Mobilität in der Hansestadt Lüneburg

 

Wir setzen uns ein für:

  • die Schaffung eines optimalen Lärmschutzes an der Ostumgehung und an den Bahntrassen
  • eine nachhaltige Modernisierung des Öffentlichen Nahverkehrs (Taktzeiten/Linien/Kosten usw.)
  • eine Verbesserung des Fahrradverkehrs über sichere und durchgehende sowie auch schnelle Wegführungen
  • eine Verbesserung der Parksituation und eine Fortschreibung des Verkehrsentwicklungsplanes
  • die Unterstützung des Behinderten- und Seniorenbeirates bei dem Bemühen, allen Menschen vor dem Hintergrund des demografischen Wandels Barrierefreiheit zu ermöglichen

Attraktives Wohnen und Leben in der Hansestadt Lüneburg

 

Wir setzen uns ein für:

  • die Schaffung von Wohngebieten für bezahlbare Familienwohnungen und sozialen Wohnungsbau sowie seniorengerechtes Wohnen
  • eine Wohnraumbeschaffung durch Innenbebauung sowie Dachgeschossausbau
  • einen Erhalt und eine Erweiterung grüner Lebensräume auch im Innenstadtbereich
  • eine Fortschreibung des Flächennutzungsplanes im Rahmen einer zukunftsorientierten Stadtentwicklung

Zukunft sichern durch gute Bildung in der Hansestadt Lüneburg

 

Wir setzen uns ein für:

  • eine Fortsetzung der Sanierung und Modernisierung von allen Schulen
  • eine Gewährleistung von kurzen und sicheren Schulwegen
  • eine freie Schulwahl auch für weiterführende Schulen
  • eine Schaffung von öffentlichen Plätzen zum Spielen und Lernen

Soziales Leben Generationen übergreifend gestalten in der Hansestadt Lüneburg

 

Wir setzen uns ein für:

  • eine schrittweise Reduzierung der Gebühren für den Besuch von Kindertagesstätten
  • eine Sicherung von bedarfsgerechten Öffnungszeiten in Kindertagesstätten
  • den Erhalt und die Realisierung von Stadtteilhäusern in allen Stadtteilen mit dezentraler Funktion für soziale Arbeit und generationenübergreifende Begegnungen auch unter Mitwirkung des Seniorenbeirates

Gesundheit und Sicherheit an Ort und Stelle in der Hansestadt Lüneburg

 

Wir setzen uns ein für:

  • eine Verbesserung der medizinischen Notfallversorgung durch Vernetzung der Notaufnahmen von Krankenhaus und Standort Jägerstraße
  • die Stärkung der öffentlichen Sicherheit durch den Einsatz eines städtischen Ordnungsdienstes insbesondere auch in den späten Abendstunden
  • eine moderne (zeitgemäße) Ausstattung und Aufstellung der Feuerwehr sowie die Erstellung eines Feuerwehrbedarfsplanes

Die Hansestadt Lüneburg – gemeinsam erleben und gestalten

 

Wir setzen uns ein für:

  • die Sicherung von Qualität und Liquidität für das Theater Lüneburg durch vielseitige finanzielle Stärkung
  • eine Förderung von Kooperationen zwischen kulturellen Institutionen, Vereinen und Schulen, auch zur besseren Integration von Flüchtlingen
  • eine Förderung des Sports als Schlüssel zur Integration
  • die Schaffung eines neuen wettkampfgeeigneten Sportzentrums mit großer Halle zur Nutzung für verschiedene Sparten und Veranstaltungen

Aktives Oedeme mit Roten Rosen

Vor fünf Jahren hat die CDU-Ortbürgermeisterin Christel John das Fest "Aktives Oedeme" ins Leben gerufen und seitdem jedes Jahr erfolgreich neu organisiert. Immer mehr Attraktionen und Aktivitäten konnten dazu gewonnen werden und lassen das Fest bunt erstrahlen.

 

Die durch die CDU Ortsbürgermeisterin Christel John eingeworbenen Sponsorengelder konnte auch die Ausstattung immer besser werden. So kann beim diesjährigen Fest, am Samstag, dem 13. August 2016, von 14 bis 17 Uhr in der Reiterbar Oedeme ein attraktives Programm angeboten werden. Es beteiligen sich die Feuerwehr Oedeme, der Kindergarten Oedeme, die Jugendhilfe, der SV Eintracht, die Landfrauen Oedeme und der Schützenverein mit Fanfarenzug.

 

Geboten werden daneben Treckerfahrten und eine Fahrradkodierung durch die Polizei. Der "Rote Rosen"-Hauptdarsteller Gerry Hungbauer wird auch mitfeiern und steht für Autogramme zur Verfügung.

Wir fordern ein klares Bekenntnis der politisch Verantwortlichen vor Ort für den Bundeswehrstandort Lüneburg

„Wir fordern ein klares Bekenntnis der politisch Verantwortlichen vor Ort für den Bundeswehrstandort Lüneburg“, erklären die Vorsitzenden des Kreis– und Stadtverbandes der CDU Lüneburg, Günter Dubber und Niels Webersinn.

 

Der Landkreis Lüneburg ist eine der wenigen Regionen in Deutschland, die glücklicherweise wachsen. Dieser Umstand führt nicht nur zu einer positiven Entwicklung der Hansestadt Lüneburg, sondern auch des Umlandes – die umliegenden Orte profitieren von der positiven wirtschaftlichen Entwicklung Lüneburgs. Diese positive Entwicklung wird sich durch die Aufnahme der A39 in den Bundesverkehrswegeplan langfristig fortsetzen.

 

Zugleich ist Lüneburg aber auch einer der attraktivsten Bundeswehrstandorte Deutschlands und hat eine lange Historie. Die Soldaten der Bundeswehr fühlen sich in der Lüneburger Stadtgesellschaft herzlich aufgenommen und trainieren am hiesigen Standort und Standortübungsplatz sich erfolgreich bei Friedenseinsätzen weltweit zu bewähren.

 

Vor diesem Hintergrund gilt es bei der Suche nach neuen Gewerbeflächen für Hansestadt und Landkreis Lüneburg behutsam vorzugehen und den Standortübungsplatz Wendisch Evern nicht in Frage zu stellen bzw. durch vereinzeltes und unkoordiniertes Vorgehen den Standort Lüneburg zur Disposition zu stellen.

 

„Wir unterstützen uneingeschränkt Überlegungen, wie weitere Gewerbeflächen für wohnortnahe Arbeitsplätze entstehen können“, so der Vorsitzende des CDU-Stadtverbandes Niels Webersinn. Dabei sollten bei diesen Gesprächen die betroffenen Kommunen mit ihren politischen Gremien einbezogen werden. „Für die positive Entwicklung der HansestadtLüneburg, dies beinhaltet auch die Schaffung neuer Arbeitsplätze durch Gewerbeansiedlung, ist es zwingend notwendig, dass Umlandgemeinden und Hansestadt an einem Strang ziehen!“ so Niels Webersinn.

 

Der CDU-Kreisvorsitzende Günter Dubber betont in diesem Zusammenhang, dass der Standort Lüneburg immerhin 900 Arbeitsplätze vor Ort bietet und damit einen nicht unerheblichen Wirtschaftsfaktor darstellt. Auch für die Polizei ist der Schießstand in Wendisch-Evern für die Ausbildung von grundsätzlicher Bedeutung.

 

Beide Verbände sind sich einig, dass die Entwicklung weiterer erforderlicher Gewerbeflächen nicht zu einer Diskussion über den Standort Lüneburg führen darf. Um die Zukunft der Truppe in Lüneburg zu sichern, müssen ausreichende Möglichkeiten für die Ausbildung bestehen bleiben.

Die CDU Ratsfraktion beantragt die Besichtigung des Wuppertaler Modells

Quelle: Wikipedia.org - JuergenG
Quelle: Wikipedia.org - JuergenG

Die CDU Stadtratsfraktion Lüneburg fordert eine Fahrt nach Wuppertal für die Mitglieder des Wirtschaftsausschusses, den von Seiten der LCM interessierten Personen, der IHK und der Lüneburg Marketing GmbH bei der den Teilnehmern das Wuppertaler Modell, also der Kombination von lokalem Handel und Online-Handel, erläutert wird. Die gesammelten Erfahrungen sollen in ein Lüneburger Modell zur Stärkung des Einzelhandels fließen.

Bei der Jahreshauptversammlung der LCM am 2. März wurde vielfach das sogenannte Wuppertaler Modell angesprochen bei dem lokale Händler eine Logistikstruktur geschaffen haben, die ein Gegenentwurf zu den Online-Händlern bietet. Auch der Lüneburger Handel in der Innenstadt sieht sich immer mehr der Konkurrenz des Online-Handels ausgesetzt.

 

Für Lüneburg ist von großer Bedeutung, dass auch langfristig eine vitale, vielseitige und vielfältige Innenstadt erhalten bleibt, mit einem sehr differenzierten Angebot des Handels. Nur dann kann man verhindern, dass Lüneburg sich zu einer reinen Schlafstadt entwickelt, wie es bereits andere Kommunen im Umland Hamburgs geworden sind.

 

Vor diesem Hintergrund soll der Rat, insbesondere der Wirtschaftsausschuss, die Lüneburger Händler bei allen Anstrengungen unterstützen um dem Online-Handel die Stirn zu bieten.

 

Die positive Erfahrung anderer Kommunen, insbesondere der Stadt Wuppertal, zu nutzen, ist wichtig, um ein optimales Ergebnis zu erzielen.

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Antrag zur Besichtigung des Wuppertaler Modells
Wuppertaler Modell.pdf
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CDU Stadtratsfraktion fordert mehr Spielplätze

Quelle: wikipedia.de - Dreizung
Quelle: wikipedia.de - Dreizung

Die CDU Stadtratsfraktion fordert die städtebauliche Planung des Baugebietes Hanseviertel III möge dahingehend geprüft und überarbeitet werden, dass mehr Spielplätze vor Ort eingeplant werden.

Im Gegensatz zu den Bereichen Hanseviertel I und II., die eine gelungene Mischung aus Einfamilien- und Mehrfamilienhäuser darstellen, ist im Gebiet Hanseviertel III nach bisherigen Kenntnisstand der CDU Ratsfraktion vor allem eine Bebauung mit Geschosswohnungsbau sowie Reihenhäuser geplant.

Gerade dort, wo mehr Menschen enger zusammen wohnen, muss es Möglichkeiten für Kinder vor Ort geben um sich auszutoben.


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Antrag - Spielplätze im Hanseviertel
Spielplätze Hanseviertel III.pdf
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