Kreistagsfraktion

Der Vorstand der CDU-Kreistagsfraktion Lüneburg erfasst

 

- Defizite und Mängel im politischen Alltag des Landkreis Lüneburg

- bereitet interne Entscheidungen vor

- berät Vorlagen gemeinsam mit der Fraktion und beschließt

- erarbeitet Anträge und bringt sie in den Kreistag ein

- repräsentiert die Fraktion bei öffentlichen Veranstaltungen

Vorstand der Kreistagsfraktion

Von Links: Günter Dubber, Wilhelm Kastens, Ulrike Walter Alexander Blume, Hans-Georg Führinger und Steffen Gärtner (nicht auf dem Bild: Alexander Schwake)
Von Links: Günter Dubber, Wilhelm Kastens, Ulrike Walter Alexander Blume, Hans-Georg Führinger und Steffen Gärtner (nicht auf dem Bild: Alexander Schwake)

Vorsitz der Kreistagsfraktion

Von Links: Günter Dubber, Ulrike Walter und Alexander Blume
Von Links: Günter Dubber, Ulrike Walter und Alexander Blume

Unsere Arbeit in Bildern

Fraktionsmitglieder

Alexander Blume

Fraktionsvorsitzender

Günter Dubber

stellv. Fraktionsvorsitzender

Ingrid Dziuba-Busch

Fraktionsmitglied

Hans-Georg Führinger

Fraktionsmitglied

Jürgen Hövermann

Fraktionsmitglied

Wilhelm Kastens

Fraktionsmitglied

Annette Kork

Fraktionsmitglied

Inge Schmidt

Fraktionsmitglied

Norbert Thiemann

Fraktionsmitglied

Evelin Tiedemann

Fraktionsmitglied

Ulrike Walter

stellv. Fraktionsvorsitzende

Steffen Gärtner

Fraktionsmitglied
Hans-Detlef Jacobi Fraktionsmitglied

Felix Petersen

Fraktionsmitglied

Eckhard Pols

Fraktionsmitglied

Christine Haut

Fraktionsmitglied

 

CDU zum Wechsel von Monika Scherf

Es bleibt ein lächelndes und ein weinendes Auge, so der Vorsitzende der CDU-Kreistagsfraktion Alexander Blume bei der Verabschiedung von der Kreisrätin Monika Scherf im Weinkontor Wabnitz.

 

Die CDU/Bündnis 21 RRP Kreisfraktion im Landkreis Lüneburg gratuliert Monika Scherf zur Wahl zur Kreisrätin im Landkreis Harburg, bedauert aber nach wie vor, dass der Mehrheitsgruppe SPD und Grüne im Lüneburger Kreistag parteipolitische Interessen wichtiger waren, als an der Arbeit der sehr kompetenten und beliebten Kreisrätin in der Landkreisverwaltung festzuhalten.

 

Wir wünschen Monika Scherf in ihrem neuen Aufgabenbereich alles Gute, vor allem aber die Unterstützung aller Parteien zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger im Landkreis Harburg.

Besetzung des neuen Kreisrates gestaltet sich schwierig

Landrat Manfred Nahrstedt und die rot-grüne Mehrheit im Kreistag hätten  die sich jetzt abzeichnende peinliche Posse um die Nachbesetzung für Kreisrätin Monika Scherf im Kommunalwahljahr 2016 sicher gerne  „geräuschloser“ abgewickelt. Rot-Grün hat eine von allen Seiten geschätzte, kompetente und hoch qualifizierte Führungskraft „in die Wüste geschickt“, weil sie es wagte, als parteilose Bewerberin für das Amt der Landrätin im Landkreis Lüneburg zu kandidieren.

 

Weil der Amtsinhaber zum Zeitpunkt der Bekanntgabe ihrer Kandidatur aus Altersgründen nicht mehr kandidieren konnte, trifft die Aussage, Monika Scherf habe gegen den Landrat kandidiert, so nicht zu. Sie hat zum damaligen Zeitpunkt von ihrem guten Recht Gebrauch gemacht zu kandidieren und insofern können ihr weder Landrat Nahrstedt noch die rot-grüne Mehrheitsgruppe Illoyalität vorwerfen. Dass es dem Amtsinhaber Nahrstedt erst durch eine später vorgenommene Gesetzesänderung ermöglicht wurde, erneut zu kandidieren, wird von SPD und Grünen in diesem Zusammenhang gerne verschwiegen. 

 

Dass die „Abservierung“ von Monika Scherf vielen Genossen und auch grünen Kreistagsmitgliedern unangenehm, wenn nicht sogar peinlich war, konnten alle Abgeordneten, Zuhörer und auch die Presse in der fraglichen Kreistagssitzung und danach spüren. 

 

Wenn nur ein einziges Argument, nämlich das Prinzip „beleidigte Leberwurst“, gegen eine Weiterbeschäftigung von Monika Scherf herhalten muss,  zeigt dies, wie es die rot-grüne Mehrheit in Wahrheit mit Ihren eigenen Aussagen hält: „Es kommt bei der Besetzung der Stelle nur auf Befähigung, auf die Persönlichkeit und nicht auf das richtige Parteibuch an“. Wäre diese Aussage ernst gemeint und glaubhaft, hätte kein Weg an Monika Scherf vorbeigeführt. Pech nur, dass offenbar kein Bewerber bzw. keine Bewerberin das Anforderungsprofil erfüllt oder einer „falschen Partei“ angehört. Man darf gespannt sein, wie die selbst verschuldete peinliche Personalsuche weitergeht und ob im zweiten Anlauf der neue Kandidat oder die neue Kandidatin nicht nur das „richtige Parteibuch“, sondern auch die erforderliche Qualifikation besitzt.

 

CDU-Bündnis 21 RRP

Kreistagsfraktion