Am 24. September 2017 ist Bundestagswahl!

 

 

 

Ihre Erststimme für Eckhard Pols!

Ihre Zweitstimme für die CDU!

 

 

 

Eckhard Pols

 

Kompetent, bodenständig, bürgernah

Ihr direkt gewählter Bundestagsabgeordneter

Bei den letzten beiden Bundestagswahlen 2009 und 2013 haben mich die Bürgerinnen und Bürger in Lüchow-Dannenberg und Lüneburg direkt in den Deutschen Bundestag gewählt (Näheres zum Wahlsystem: Siehe unten). Bei der anstehenden Bundestagswahl am 24. September 2017 werbe ich wieder um das Vertrauen der Menschen in Lüchow-Dannenberg und Lüneburg.

Familienausschuss und Kinderkommission

Im Deutschen Bundestag vertrete ich die Interessen meines Wahlkreises unter anderem als ordentliches Mitglied im Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie in der Kinderkommission. Als fünffacher Familienvater und Glasermeister weiß ich schließlich genau, welche täglichen Herausforderungen insbesondere Eltern zu bewältigen haben. Ich denke dabei vor allem an die Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie für Selbständige. Hier konnte ich bereits wichtige Impulse für eine Verbesserung setzen und werde auch in Zukunft weitere Initiativen starten. 

Passionierter Glasermeister und AG Handwerk der CDU/CSU-Fraktion

Als passionierter Handwerker kenne ich wie kaum ein anderer im Deutschen Bundestag die Lage der kleinen und mittelständischen Betriebe in unserer Region. Wir brauchen weniger Bürokratie, eine steuerliche Entlastungen für kleine und mittlere Einkommen und gleichzeitig müssen die Sozialabgaben stabilisiert werden. Diese Maßnahmen kommen sowohl den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern wie auch Selbständigen zugute. Um diese und weitere Vorschläge umsetzen zu können, muss die CDU bei der Bundestagswahl wieder stärkste Kraft werden und ich als Mitglied der Arbeitsgemeinschaft „Handwerk“ der CDU/CSU-Bundestagsfraktion werde mich auch für künftige Erfolge in diesen Bereichen einsetzen.

Stellvertreter der AG Kommunalpolitik der CDU/CSU-Fraktion

Als engagierter Kommunalpolitiker – derzeit sitze ich auch im Kreistag des Landkreises Lüneburg – weiß ich, dass es in Zeiten zunehmender Unverbindlichkeit immer schwieriger wird, Menschen für ehrenamtliche Tätigkeiten zu begeistern ganz gleich, ob es das Ehrenamt in der Freiwilligen Feuerwehr, beim Technischen Hilfswerk, im Ruderverein oder in der Kommunalpolitik betrifft. Daher setze ich mich als stellvertretender Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft „Kommunalpolitik“ der CDU/CSU-Bundestagsfraktion unter anderem für die Freistellung ehrenamtlicher Verwaltungstätigkeiten von der Sozialversicherungspflicht ein, die in unserer Region von hoher Aktualität ist.

 

Ein weiteres Zukunftsthema ist der Ausbau und die Verbesserung unserer Infrastruktur. Bessere Verkehrsanbindungen gehören ebenso dazu wie ein optimaler Lärmschutz für die Anwohner. Die Region darf sich nicht auseinanderdividieren lassen und muss an einem Strang ziehen. Nur geschlossen können wir unsere Ziele erreichen. Die in diesem Zusammenhang größten Projekte sind die A39 und der Ausbau der Bahntrasse zwischen Lüneburg und Uelzen. Sie müssen zukunftsgerecht gestaltet werden.

Gehen Sie am 24. September 2017 zur Bundestagswahl!

Um diese zentralen Anliegen mit Ihnen umsetzen zu können und Lüchow-Dannenberg und Lüneburg noch lebenswerter zu machen, brauche ich Ihre Unterstützung bei der Bundestagswahl am 24. September 2017. Die Politik des Miteinanders und Füreinanders muss fortgesetzt werden. Jede Stimme zählt!

Mein Lebenslauf

Geboren bin ich am 14. März 1962 in Lüneburg, verheiratet und habe fünf Kinder:

1978                   Realschulabschluss

1978 - 1981       Handwerkslehre zum Glaser

1982 - 1983       Wehrdienst

1986                   Meisterprüfung/Glasermeister

1991                   Qualifikation „Betriebswirt des Handwerks“

Bis 1995             Arbeitnehmer

Seit 1996           Selbständiger Glasermeister/Glaserei

2007 - 2016       Ratsherr der Hansestadt Lüneburg

Seit 2009           Mitglied des Deutschen Bundestages (direkt gewählt)

Seit 2016           Mitglied des Lüneburger Kreistages (direkt gewählt)

Es gibt viele gute Gründe, CDU zu wählen!

Was ich gemeinsam mit der CDU erreicht habe, können Sie hier anhand einiger Beispiele sehen:

  • Arbeitslosigkeit mehr als halbiert im Vergleich zum Jahr der Regierungsübernahme durch CDU und CSU 2005
  • Rekordbeschäftigung
  • Rekordrentenerhöhungen
  • Pflege gestärkt durch mehr Pflegepersonal, höhere Zuschüsse für behindertengerechten Wohnungsumbau und mehr Geld für ambulante Pflege
  • Steuerzahler entlastet durch die Erhöhung des Grundfreibetrags und die Anpassung des Einkommensteuertarifs an die Inflation
  • Stärkung der Familien durch die Erhöhung des Kindergeldes und Kinderfreibetrags
  • Mehr Sicherheit durch fast 4 Milliarden Euro allein in 2017 für zusätzliches Personal und zusätzliche Ausrüstung bei der Bundespolizei, Bundeswehr und den Sicherheitsbehörden
  • Bessere Infrastruktur durch fast 13 Milliarden Euro allein in 2017 für die Reparatur und den Neubau von Straßen und Schienen sowie durch den Breitbandausbau für schnelles Internet in der Stadt und auf dem Land
  • Mehr Geld für Bildung und Forschung durch Investitionen in Höhe von rund 17,6 Milliarden Euro allein in 2017 – mehr als doppelt so viel wie 2005

 

Wie funktioniert die Wahl zum Deutschen Bundestag?

Die Gesamtheit der Mitglieder des Deutschen Bundestages wird grundsätzlich zur einen Hälfte direkt in den 299 Wahlkreisen und zur anderen Hälfte über die Landeslisten der bei der Bundestagswahl zugelassenen Parteien gewählt. In der Summe gibt es regulär 598 Bundestagsabgeordnete. Aufgrund des mathematischen Verfahrens zur Berechnung der Mandatsverteilung zwischen den Parteien im Deutschen Bundestag ziehen erfahrungsgemäß aber mehr Abgeordnete in das Parlament ein.

Wer darf wählen?

Grundsätzlich darf jede Person deutscher Staatsangehörigkeit an der Bundestagswahl teilnehmen, die ihr 18. Lebensjahr spätestens am Tage der Bundestagswahl vollendet hat. Sie verfügt bei der Bundestagswahl über zwei Stimmen: die Erst- und Zweitstimme.

Sie haben eine „Erststimme“…

Von der sogenannten „Erststimme“ machen Sie Gebrauch, indem Sie in der linken Spalte Ihres Stimmzettels eine der aufgeführten Personen ankreuzen. Bei diesen Personen handelt es sich um die „Direktkandidaten“ eines Wahlkreises. Es gilt derjenige Direktkandidat als gewählt, der so viele Erststimmen erhält wie keine andere Person in der Spalte. Der Gewählte zieht sicher und insofern direkt in den Deutschen Bundestag ein. Er hat sodann das „Direktmandat“ inne.

 

Die Bürgerinnen und Bürger aus dem Wahlkreis „Lüchow-Dannenberg – Lüneburg“ wählten mich bei der Bundestagswahl 2009 direkt in den Deutschen Bundestag und würdigten bei der letzten Bundestagswahl 2013 meine Parlamentsarbeit, indem sie mir das Direktmandat ein weiteres Mal anvertrauten. Mein Erststimmenergebnis konnte ich um 6,5 Prozentpunkte ausbauen.

…und eine „Zweitstimme“

Ihre sogenannte „Zweitstimme“ geben Sie der Landesliste einer Partei in der rechten Spalte auf dem Stimmzettel. Eine Landesliste führt Namen von Personen auf, die ihrer Reihenfolge entsprechend in den Deutschen Bundestag einziehen können. Dies ist der Fall, wenn eine Partei in einem Bundesland mehr Mandate über die Zweitstimmen gewonnen hat als Direktmandate in den Wahlkreisen des Bundeslandes über die Erststimmen. Dieses Mandatszuteilungsverfahren wird – vereinfacht gesagt – für jedes Bundesland einzeln durchgeführt. Am Ende steht damit ein Bundesergebnis.

 

 

Ein Beispiel: Bei der Bundestagswahl 2013 wählten in Niedersachsen 41,1 Prozent aller Wählerinnen und Wähler mit der Zweitstimme die niedersächsische Landesliste der CDU, womit die Partei 29 Bundestagsabgeordnete aus Niedersachsen entsenden durfte. Da die CDU 15 Direktmandate in den niedersächsischen Wahlkreisen gewonnen hatte, zogen aber nur 14 Kandidaten über die niedersächsische Landesliste in den Deutschen Bundestag ein. Das gleiche Verfahren wurde für die anderen Bundesländer durchgeführt.

Zusammenfassung

Mit Ihrer Erststimme entscheiden Sie also, welche Persönlichkeit aus Ihrem Wahlkreis in den Deutschen Bundestag einzieht. Durch das Prinzip der Erststimme wird garantiert, dass im Deutschen Bundestag aus jedem Wahlkreis ein Abgeordneter vertreten ist und als Ihr persönlicher Ansprechpartner fungieren kann. Mit Ihrer Zweitstimme entscheiden Sie hingegen, wie stark die Parteien im Deutschen Bundestag insgesamt vertreten sind.