Vorstandsmitglieder der SG Scharnebeck im Kurzinterview

Sören Kann, 23, Scharnebeck und Jonathan Neuhold, 20, Artlenburg, Mitglieder des Samtgemeinde Vorstandes der CDU im Kurz-Interview.

 

Könnt ihr euch einmal kurz vorstellen?

 

Sören: Ich bin Sören Kann und komme aus Scharnebeck. Ich bin gerade am Anfang meines Masterstudiums und engagiere mich nun schon seit zwei Jahren in der Kommunalpolitik in Scharnebeck. Mitglied in der CDU bin ich jetzt seit drei Jahren.

 

Jonathan: Ich bin Jonathan Neuhold aus Artlenburg und befinde ich in meiner Ausbildung zum Veranstaltungskaufmann. Meine Freizeit verbringe ich mit Jagd, Landwirtschaft und politischem Engagement.

 

Wie kommt es, dass junge Menschen sich in der Kommunalpolitik engagieren?

 

Jonathan: Die Kommunalpolitik gestaltet meine Heimat und das Zusammenleben vor Ort. Wir als junge Menschen müssen uns mehr einbringen, damit alle Generationen bei der Zukunftsgestaltung an einem Strang ziehen.

 

Sören: Leider engagieren sich noch zu wenig junge Menschen bei uns vor Ort in den Gemeinderäten. Dabei werden dort die Entscheidungen getroffen.

 

Habt ihr einen Tipp, für Leute die Lust haben sich einzubringen?

 

Sören: (lacht) Am einfachsten geht das natürlich in der CDU. Grundsätzlich ist aber ein guter Anfang mal eine Ratssitzung der Gemeinde oder Samtgemeinde zu besuchen, Fragen zu stellen und mit den Ratsmitgliedern ins Gespräch zu kommen.

 

Jonathan: Wer Interesse daran hat, in die kommunalpolitische Arbeit der CDU hineinzuschnuppern, kann sich auf Samtgemeindeebene an Jörg Ahlfeld wenden (+49 151 22663303) oder natürlich auch gerne uns ansprechen (Sören: +49 152 56145216, Jonathan: +49 176 45615902).

 

Welche Themen in der Samtgemeinde sind euch besonders wichtig?

 

Sören: Die Reaktivierung der Strecke der Bleckeder Kleinbahn mit Haltestellen in Scharnebeck, Rullstorf und Boltersen finde ich besonders wichtig. Zudem müssen wir die digitale Infrastruktur der Gemeinden und Samtgemeinde kontinuierlich verbessern.

 

Jonathan: Mir liegen verbesserte Beteiligungsmöglichkeiten junger Menschen in der Kommunalpolitik besonders am Herzen. In Zukunft soll es weiterhin attraktiv sein auf dem Land zu wohnen. Dafür müssen wir kulturelle und gastronomische Einrichtungen vor Ort erhalten. Hier sehe ich die Politik in der Pflicht.

 

Ein Abschlusssatz?

 

Wir möchten insbesondere junge Menschen einladen sich die Kommunalpolitik vor Ort anzuschauen und sich mit ihren Ideen und Vorstellungen einzubringen. Ganz egal, in welcher demokratischen Partei dies am Ende geschieht. Also kommt vorbei und sprecht uns an.