10. Niedersachsentag der Chrsitlich-Demokratischen-Union (CDA) in Lüneburg

Von Vorne: Dr. Max Matthiesen freut sich nach seiner Widerwahl für zwei Jahre als Vorsitzender, dahiner rechts Tagungspräsident Wolfgang Peter Paul und Präsidiumsmitglied Christine Piefke.
Von Vorne: Dr. Max Matthiesen freut sich nach seiner Widerwahl für zwei Jahre als Vorsitzender, dahiner rechts Tagungspräsident Wolfgang Peter Paul und Präsidiumsmitglied Christine Piefke.

Mit 97 Prozent Zustimmung hat die CDA auf ihrem 10. Niedersachsentag im Lüneburger Seminaris ihren Vorsitzenden Dr. Max Matthiesen aus Barsinghausen im Amt bestätigt. Der Lüneburger Kreisvorsitzende und langjährige Bezirksvorsitzende Wolfgang-Peter Paul, wurde zum Ehrenbeisitzer berufen. 1993 übernahm er den Kreisvorsitz. Bei der Fusionsversammlung der Landesverbände Hannover, Braunschweig und Oldenburg 1998 war Paul Tagungsleiter und nach 20 Jahren, 2018 erneut am gleichen Ort wieder, ein durchaus seltenes Ereignis. Der oft erfolgreiche Einsatz für die sozialen Belange der Arbeitnehmer spornt an bekräftigt Paul. Matthiesen ergänzt dazu: "Unsere Mutterpartei CDU muss wissen, dass sie nur mit einer starken CDA Volkspartei sein und bleiben kann." Besonders wichtige Forderungen der CDA: Der gesetzliche Mindestlohn soll auf eine Basis gestellt werden, die Abgleiten in die Altersarmut verhindert und das Nds.-Gesetz zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung muss modernisiert werden.

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