Lüneburger beim kommunalpolitischen Bildungsausschuss in Hannover

Ausschuss-Mitglieder mit der schulpolitischen Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Mareike Wulf MdL, Bildmitte, und Ausschuss-Vorsitzender Heinrich Schaper, rechts.
Ausschuss-Mitglieder mit der schulpolitischen Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Mareike Wulf MdL, Bildmitte, und Ausschuss-Vorsitzender Heinrich Schaper, rechts.

Aktuelle niedersächsische schulpolitische Themen waren jetzt Inhalt der ersten Sitzung des KPV-Gremiums der CDU in Hannover. Mit dabei, CDU Stadtvorstandsmitglied Wolfgang Goralczyk. Im Beisein der schulpolitischen Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Frau Mareike Wulf MdL- erfolgte ein reger Erfahrungsaustausch. Für den Bereich der Berufsbildenden Schulen (BBS) wurde aufgezeigt, dass mehr Vernetzungen über die Landesgrenzen (z. B. Nds. – NRW) geeignet sind, es bedarf u. U. den Abschluss von Kooperationsvereinbarungen. Ein wesentlicher Diskussionspunkt war auch das Thema „Förderschule Lernen“. Weitestgehend positiver Tenor zum Zeitfaktor 2028. Dennoch kam aus dem Ausschuss die Überlegung, auf der Landesebene zu diesem Thema über die Einrichtung einer Arbeitsgruppe nachzudenken. Auch die „Unterrichtsversorgung“ ist momentan in den Kommunen sehr aktuell. Hier besteht aus kommunaler Sicht die Hoffnung, dass sich möglichst zeitnah eine Entspannung abzeichnet.