Die Politik hat gearbeitet, jetzt muss die Verwaltung umsetzen!

CDU-Kreisverband Lüneburg fordert schnelle Umsetzung der Hallenplanung

 

„Wir bedauern, dass in der letzten Kreistagsperiode die Sport- und Veranstaltungshalle „Arena Lüneburger Land“ - wie vom Landrat angekündigt - nicht endgültig beschlossen werden konnte“, beklagt der CDU-Kreisverbandsvorsitzende, Günter Dubber. „Es fehlen wichtige Unterlagen und Informationen, um mit gutem Gewissen die Verträge absegnen zu können“, erklärt Dubber nach der letzten Kreistagssitzung in dieser Legislaturperiode.

 

Die Verantwortung zur Planung der Halle liegt beim Lüneburger Landrat, Manfred Nahrstedt. Der vorgesehene Zeitplan konnte nicht eingehalten werden. „Die CDU steht weiterhin hinter dem Projekt und tut alles, um die Sportstätte zu realisieren. Die Kreisverwaltung muss jedoch ihrer Aufgabe nachkommen und die Verhandlungen mit allen Beteiligten anstoßen“, sagt der stellvertretende Vorsitzende des CDU-Kreisverbandes Dr. Stefan Porwol. Ursprünglich sollten die entsprechenden Vertragsabschlüsse noch in der vergangenen Kreistagsperiode erfolgen.

 

Defizite sieht der Vorstand des CDU-Kreisverbandes vor allem bei den Verträgen. Daher schlägt die CDU vor, einen Projektverantwortlichen für die Umsetzung der Halle zu benennen. „So können alle Fäden an einem Punkt zusammenlaufen“, erläutert Dr. Porwol. Der bisherige Kreistag kam vergangenen Montag zum letzten Mal in der Ritterakademie zusammen. Zu einer Entscheidung ist es dort aber nicht mehr gekommen. Dr. Porwol: „Der Auftrag der Politik ist klar. Wir wollen die Halle. Jetzt muss die Kreisverwaltung handeln.“